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·16. August 2026
Nach geplatztem El Mala-Deal: BVB-Chef spricht von Plan B

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·16. August 2026

Der BVB hat den Poker um Said El Mala endgültig beendet. Nach dem geplatzten Transfer richtet sich der Blick in Dortmund nun auf eine Alternative. Geschäftsführer Carsten Cramer kündigte bereits einen Plan B an.
Borussia Dortmund hat sich in der vergangenen Woche aus dem wochenlangen Poker um Said El Mala zurückgezogen. Nachdem der 1. FC Köln das letzte Angebot des BVB abgelehnt hatte, wird der 19-Jährige in diesem Sommer nicht nach Dortmund wechseln. Bei den Schwarz-Gelben ist die Enttäuschung darüber offenbar überschaubar – denn eine Alternative liegt bereits bereit.
Carsten Cramer bestätigte am Rande des Testspiels gegen die AS Rom, dass Dortmund bereits an einer anderen Lösung arbeitet. „Man ist immer gut beraten, zweigleisig zu fahren“, erklärte der BVB-Geschäftsführer bei Sky.
Der Verein habe sich deshalb auf verschiedene Szenarien vorbereitet. Nun soll der alternative Plan umgesetzt werden. „Wir haben was Gutes in petto“, deutete Cramer an, ohne einen Namen zu nennen. Viel Zeit bleibt Dortmund allerdings nicht: Der Transfermarkt ist noch bis Ende August geöffnet.
El Mala galt beim BVB als Wunschlösung für die Offensive. Dortmund war bereit, ein Gesamtpaket von rund 50 Millionen Euro zu schnüren, konnte Köln damit aber nicht zum Verkauf bewegen. Lars Ricken stellte anschließend klar, dass es kein weiteres Angebot geben werde.
Nun richtet sich der Blick auf Plan B. Laut aktuellen Berichten könnte dabei ein offensiver Spieler im Fokus stehen, der die entstandene Lücke auf dem Flügel schließen soll. Als möglicher Kandidat wird unter anderem Giannis Konstantelias von PAOK gehandelt. Auch andere Positionen sind beim BVB noch ein Thema.
Cramer wollte sich zu konkreten Namen nicht äußern. Klar ist aber: Dortmund möchte die Offensive noch verstärken und offenbar nicht bis zum Ende der Transferperiode warten. „Hoffentlich“ könne man den neuen Plan bereits in den kommenden Tagen vollziehen, so Cramer.
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