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·6. August 2026
Nach Leipzig-Aus: Werner lehnt Top-Angebot aus Saudi-Arabien ab

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·6. August 2026

Ole Werner ist seit seinem Aus bei RB Leipzig ohne Verein. Der Trainer hätte in Saudi-Arabien viel Geld verdienen können.
Wie Bild berichtet, hat der frühere Coach von Werder Bremen und RB Leipzig ein Angebot von Al-Ahli abgelehnt. Der Sieger der asiatischen Champions League ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Matthias Jaissle, der in Kürze das Traineramt bei Newcastle United übernehmen soll.
Dem Bericht zufolge hat Al-Ahli Werner ein Gehalt geboten, dass sich ungefähr auf dem Niveau des Salärs von Jaissle bewegen soll. Der ehemalige Hoffenheim-Profi hat in Saudi-Arabien rund elf Millionen Euro im Jahr verdient. Werner steht trotz seiner Beurlaubung noch bei RB Leipzig unter Vertrag, dort erhält er bis 2027 noch 3,7 Millionen Euro.
Dennoch hat der 38-Jährige das Angebot ausgeschlagen, auch weil ihm bis zum Saisonauftakt in der Saudi Pro League kaum noch Zeit geblieben wäre. Schon am 13. August nimmt der Ligabetrieb wieder Fahrt auf. Al-Ahli gilt mit Stars wie Francisco Trincao, Ivan Toney und Enzo Millot als Mitfavorit auf den Titel, wartet aber seit zehn Jahre auf den Gewinn der zehnten saudischen Meisterschaft. Zudem haben mit Franck Kessie und Riyad Mahrez die zwei größten Namen den Klub verlassen.
Werner wurde bei RB Leipzig nach der Saison vor die Tür gesetzt, obwohl er die Sachsen auf Platz drei in der Bundesliga und damit in die Champions League geführt hatte. Von seinem nahenden Rauswurf erfuhr er in den Medien. „Das war sowohl dem Menschen als auch dem Trainer Ole Werner gegenüber absolut unwürdig. Mir tut das wirklich sehr leid. Gar keine Frage“, entschuldigte sich Geschäftsführer Marcel Schäfer daraufhin öffentlich gegenüber Bild.

Foto: IMAGO
„Ole hat einen Klasse-Job gemacht. Wir haben uns für die Champions League qualifiziert. Aber wir müssen auch zeitgleich nach vorn gucken“, kommentierte Jürgen Klopp den Rauswurf. Als Werner gehen musste, stand der neue Bundestrainer noch als Head of Global Soccer bei Red Bull unter Vertrag.







































