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·2. Januar 2026

Nach Patzer: Guardiola setzt Hoffnungen in Rückkehrer Rodri

Artikelbild:Nach Patzer: Guardiola setzt Hoffnungen in Rückkehrer Rodri

Manchester City verpasst trotz zahlreicher Chancen einen Sieg beim 0:0 in Sunderland. Trainer Guardiola setzt nach dem Patzer auf Rückkehrer Rodri.

Pep Guardiola war trotz des bitteren Patzers im Meisterrennen voll des Lobes für seine Profis von Manchester City. "Ein wirklich gutes Spiel, vor allem die zweite Halbzeit", schwärmte der Teammanager der Skyblues nach dem 0:0 in Sunderland: "Wir hatten dort viele Chancen, gute Aktionen gegen eine fantastische Mannschaft, aber ich bin sehr stolz und zufrieden mit der Art und Weise, wie wir in einem schwierigen Stadion gegen einen schwierigen Gegner gespielt haben."


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Sein Team habe "alles getan, um zu gewinnen, aber es hat nicht gereicht", so Guardiola. Dies habe einzig und allein an der Chancenverwertung gelegen. "Wenn man fünf, sechs, sieben Mal im Fünfmeterraum steht und es nicht schafft, dann war das das Einzige, was gefehlt hat." Die extrem dominanten Citizens hatten beim zu Hause noch ungeschlagenen AFC Sunderland gleich reihenweise hochkarätige Torchancen ausgelassen.

Insbesondere das Comeback des früheren Weltfußballers Rodri in der zweiten Halbzeit stimmte Guardiola aber positiv. "Er hat das Spiel verändert. Er hat in 45 Minuten bewiesen, dass er der Beste auf seiner Position ist", betonte der Spanier. "Er hat die Reihen durchbrochen, wir haben uns besser bewegt, und nach anderthalb Jahren ohne ihn haben wir ihn sehr vermisst. Hoffentlich kann er bleiben, denn er macht uns zu einem besseren Team."

Der Gewinner des Ballon d'Or 2024 war nach seinem Kreuzbandriss aus dem September 2024 zu Saisonbeginn mit einigen Einsätzen zurückgekehrt, hatte wegen einer erneuten Verletzung zuletzt aber wieder zwei Monate gefehlt.

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