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·17. Februar 2026

Nach Zoff und Rücktritt: Präsident entmachtet! Benatia bleibt doch in Marseille

Artikelbild:Nach Zoff und Rücktritt: Präsident entmachtet! Benatia bleibt doch in Marseille

Rund um Olympique Marseille herrschte zuletzt absolutes Chaos. Sportlich gab es Probleme, darüber hinaus hatten die Südfranzosen die Trennung von Trainer Roberto de Zerbi offiziell gemacht. 

Das sorgte nicht gerade für gute Laune bei Medhi Benatia, der sehr gut mit de Zerbi zusammengearbeitet hat. Benatia, selbst als Spieler unter anderem für Juventus und den FC Bayern aktiv, hat intern dann seinen Rücktritt angekündigt.


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Nicht nur wegen der Entlassung selbst, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass sich Präsident Pablo Longoria immer wieder in die Arbeitsbereiche des Marokkaners eingemischt hat. Der Klub akzeptierte den Rücktritt nicht, woraufhin Benatia diesen am Sonntag noch einmal bekräftigte und das mit einem offiziellen Statement in den Sozialen Medien.

Benatia bleibt doch bei Marseille

Jetzt haben sich die Dinge schon wieder verändert! Obwohl Medhi Benatia am Sonntag seinen Abschied angekündigt hatte, wird er nun doch bei Olympique Marseille bleiben, wie der Eigentümer des Vereins, Frank McCourt, bestätigte.

Eigentlich war für den Marokkaner klar, dass er seinen Job bei den Südfranzosen aufgibt. Am Dienstagmorgen gab es jedoch eine spektakuläre Kehrtwende. Der Marokkaner wird mindestens bis zum Ende der Saison im Stade Vélodrome bleiben, wie McCourt in einer Pressemitteilung bestätigte. Darüber hinaus werden Benatia mehr Verantwortung für „die gesamten sportlichen Aktivitäten“ übertragen. Das könnte sogar dafür sorgen, dass er dauerhaft bei OM bleibt,

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Foto: IMAGO

Denn: Seine erweiterte Rolle wird natürlich den Einfluss von Klubpräsident Pablo Longoria einschränken, wie McCourts Mitteilung ebenfalls bestätigte. Darin war von einer „Weiterentwicklung” der „Verantwortlichkeiten” des Spaniers die Rede. Er wird weiterhin der Vertreter von OM in französischen und europäischen Gremien sein, aber nicht mehr so viel im internen Bereich mitreden können und dürfen.

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