Nach zwei 0:5 Pleiten – HSV könnte trotz Transferschluss noch reagieren | OneFootball

Nach zwei 0:5 Pleiten – HSV könnte trotz Transferschluss noch reagieren | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Fussballdaten.de

Fussballdaten.de

·15. September 2026

Nach zwei 0:5 Pleiten – HSV könnte trotz Transferschluss noch reagieren

Artikelbild:Nach zwei 0:5 Pleiten – HSV könnte trotz Transferschluss noch reagieren

Der Hamburger SV steht nach drei Bundesliga Spielen ohne Punkt und eigenes Tor am Tabellenende. Besonders die Defensive bereitet große Sorgen, weshalb zwei prominente vereinslose Spieler als mögliche Verstärkungen gehandelt werden.

Alaba und Vestergaard im Blick

Wie Bild berichtet, behält der HSV mehrere vertragslose Spieler unverbindlich im Auge. Besonders David Alaba und Jannik Vestergaard könnten aufgrund ihrer Erfahrung als sofortige Hilfe infrage kommen.


OneFootball Videos


Alaba wäre dabei die prominenteste Lösung. Der Österreicher gewann viermal die Champions League und kennt die Bundesliga aus seiner langen Zeit beim FC Bayern bestens. In der vergangenen Saison wurde er allerdings immer wieder von Wadenproblemen ausgebremst und kam in der Liga nur auf elf Einsätze und 421 Minuten.

Vestergaard bringt ebenfalls viel Bundesliga Erfahrung mit. Der Innenverteidiger spielte bereits für Hoffenheim, Werder Bremen und Borussia Mönchengladbach. Mit seiner Größe von 1,99 Metern und seiner Zweikampfstärke könnte er der aktuell anfälligen HSV-Defensive mehr Stabilität geben.

HSV sucht dringend nach Stabilität

Der Handlungsbedarf ist nach dem Saisonstart offensichtlich. Auf das 0:2 bei Borussia Dortmund folgten zwei 0:5 Niederlagen gegen Mainz und RB Leipzig. Damit steht der HSV nach drei Spieltagen bei null Punkten und 0:12 Toren.

Zusätzlich fällt Sebastiaan Bornauw derzeit mit muskulären Problemen aus. Jordan Torunarigha ist leicht angeschlagen, Nicolas Capaldo sucht nach seiner Form und Mario Vuskovic darf nach seiner Dopingsperre erst ab dem Nordderby gegen Werder Bremen am 22. November wieder eingesetzt werden.

Bei Alaba wäre vor allem die körperliche Belastbarkeit ein Risiko. Bei Vestergaard stellt sich dagegen die Frage, wie schnell er nach längerer Bundesliga-Abstinenz wieder das nötige Niveau erreicht. Beide könnten dem HSV aber zumindest kurzfristig zusätzliche Erfahrung geben.

Impressum des Publishers ansehen