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·30. September 2026

Neue Grundordnung: Hütter legt sich bei der Eintracht fest

Artikelbild:Neue Grundordnung: Hütter legt sich bei der Eintracht fest

Bild: Alex Grimm/Getty Images

Adi Hütter hat die Systemfrage bei Eintracht Frankfurt offenbar beantwortet. Der Trainer will künftig mit dieser Formation spielen.


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Nach Informationen der Bild ist die Dreierkette aktuell die bevorzugte Grundordnung des Österreichers bei Eintracht Frankfurt. Sind alle vorgesehenen Spieler fit, dürfte die Eintracht schon im nächsten Spiel bei RB Leipzig am 10. Oktober mit drei Innenverteidigern auflaufen.

Beim 3:1 in Mainz hatte die Dreierkette der zuvor wackligen Defensive deutlich mehr Sicherheit gegeben. Beim 2:2 gegen Freiburg kehrte Hütter zunächst trotzdem zur Viererkette zurück.

Viererkette aus Personalnot

Freiwillig war das allerdings nicht, denn dem Trainer fehlten schlicht die Alternativen. Jeremiaha Maluze fiel mit Oberschenkelproblemen aus, Nnamdi Collins war nach Rückenproblemen noch nicht fit genug für die Startelf.

Mit der Einwechslung von Collins für die letzten 29 Minuten stellte Hütter wieder auf eine Dreierkette um. Dabei soll es jetzt auch bleiben.

Eine Schlüsselrolle spielt Kapitän Robin Koch, der seine Stärken im Zentrum der Dreierkette am besten ausspielen kann. Dort kann er organisieren und verteidigen, abgesichert von Collins oder Maluze auf rechts und Lilian Brassier auf links.

Platz für den DFB-Doppelsturm

Das Aus für die Frankfurter Doppelspitze aus der Nationalmannschaft muss das neue System nicht bedeuten. In einem 3-5-2 könnten Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib weiterhin gemeinsam stürmen.

Auch auf Ritsu Doan will Hütter kaum verzichten, der Japaner könnte auf der Zehn oder auf der rechten Schiene spielen. So könnte der Trainer hinten für Stabilität sorgen und vorne trotzdem beide Nationalstürmer aufbieten.

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