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·19. August 2026
Neuer Abwehrspieler: Frankfurt nimmt Kehrer ins Visier

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·19. August 2026

Eintracht Frankfurt sucht nach der deutlichen 0:7-Testspielniederlage beim FC Brentford dringend Verstärkung für die Defensive. Als möglicher Kandidat ist Thilo Kehrer von der AS Monaco in den Fokus gerückt. Der frühere deutsche Nationalspieler würde das gesuchte Profil einer erfahrenen Soforthilfe erfüllen.
Wie Bild berichtet, würde Eintracht-Trainer Adi Hütter eine Verpflichtung des 29-Jährigen begrüßen. Beide kennen sich bereits aus Monaco: Hütter holte Kehrer 2024 zunächst auf Leihbasis von West Ham United ins Fürstentum, anschließend wurde der Verteidiger fest verpflichtet.
Kehrer steht bei Monaco noch bis 2028 unter Vertrag und gehört dort seit seiner Ankunft zum Stammpersonal. Französischen Medienberichten zufolge ist ein Abschied in diesem Sommer dennoch nicht ausgeschlossen. Fraglich bleibt allerdings, ob Frankfurt das Gesamtpaket aus Ablöse und Gehalt finanzieren könnte.
Sportlich würde der 28-malige Nationalspieler mehrere Anforderungen erfüllen. Kehrer kann im Abwehrzentrum sowie auf beiden Außenverteidigerpositionen eingesetzt werden. Zudem verfügt er durch seine Stationen bei Paris Saint-Germain, West Ham und Monaco über umfangreiche internationale Erfahrung.
Für Deutschland stand der frühere Schalker zeitweise regelmäßig in der Startelf und gehörte zum Aufgebot für die Weltmeisterschaft 2022. Seine bislang letzte Nominierung erhielt er im Juni 2025. Eine Rückkehr in die Bundesliga könnte ihm die Möglichkeit bieten, sich erneut für das DFB-Team zu empfehlen.

Foto: Getty Images
Neben Kehrer prüft die Eintracht weitere Optionen. Der ablösefreie Diogo Leite soll ebenfalls auf der Liste stehen. Ko Itakura war ein Kandidat, tendiert aber offenbar zu einer Rückkehr zu Borussia Mönchengladbach.
Auch auf der Torhüterposition könnte Frankfurt reagieren. Noah Atubolu vom SC Freiburg und der frühere Eintracht-Kapitän Lukas Hradecky werden gehandelt. Vor dem Pflichtspielauftakt im DFB-Pokal gegen den SC St. Tönis steht die Abwehrplanung am Main somit besonders im Mittelpunkt.







































