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·4. April 2026

Niederlagen der Konkurrenz: Der FC kann in Frankfurt Boden gutmachen

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Niederlagen der Konkurrenz: Der FC kann in Frankfurt Boden gutmachen

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Simon Bartsch

4 April, 2026

Für den FC steht am Sonntag das Auswärtsspiel in Frankfurt an. Eine schwere Aufgabe, aber eine, die auch eine große Chance bietet für den 1. FC Köln: Denn die Konkurrenz patzt, der FC kann bei den Hessen also Boden gutmachen.

Bislang läuft der Spieltag für die Geißböcke wohl nach Plan. Wirklich absetzen kann sich zumindest kein Gegner. Für Heidenheim wird es langsam richtig eng. Aber auch Wolfsburg unterliegt bitter.

Bremen unterliegt Leipzig (Foto: Fabio Deinert/Getty Images)

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Dabei sah es zunächst sehr gut für den VfL Wolfsburg aus. Die Mannschaft von Dieter Hecking spielte bei dem Champions-League-Anwärter gut mit. Der VfL, der angeblich an einer Verpflichtung von Lukas Kwasniok für die kommende Spielzeit interessiert sein soll, ging sogar durch Jonas Wind in Führung. Alejandro Grimaldo glich nach einem umstrittenen Strafstoß aus, doch im direkten Gegenzug war der VfL erneut zur Stelle. Joakim Mæhle traf kurz nachdem er den Elfmeter auf der anderen Seite verursacht hatte. Und nur kurze Zeit später erhöhte Christian Eriksen ebenfalls durch einen Strafstoß. Erneut war es Grimaldo, der die Werkself wieder ran brachte. Nach dem Wechsel drehte Bayer auf. Der kurz zuvor eingewechselte Patrik Schick glich aus, Edmond Tapsoba, Ibrahim Maza und Malik Tillman brachten Leverkusen auf Erfolgskurs. Damit könnten die Kölner den Vorsprung auf die Wölfe ausbauen.

Mainz verabschiedet sich aus dem Abstiegskampf

Beim 1. FC Heidenheim darf wohl so langsam für die 2. Liga geplant werden. Das Team von der Ostalb kam trotz zweifacher Führung nicht über ein Remis gegen Gladbach hinaus. Der Rückstand zum Relegationsplatz beträgt sechs Spiele vor Saisonenede acht Zähler. Auch Werder Bremen mischt weiter mit. Der SVW kassierte eine bittere Niederlage gegen RB Leipzig. Bitter, weil es die Bremer eigentlich gar nicht schlecht machten. Vor allem im ersten Abschnitt begegneten sich die Teams lange auf Augenhöhe. Antonio Nusa brachte RB schon nach einer Viertelstunde in Front. Der Gastgeber spielte aber weiter mit, hoffte auf den Ausgleich. Doch nur wenige Minuten nach dem Wiederanpfiff schlugen die Sachsen erneut zu. Dieses Mal war es Rômulo, der nach Vorarbeit von Christoph Baumgartner einschob. Erst in der Nachspielzeit verkürzte Salim Musah. Mit weiterhin 28 Zähler könnten die Geißböcke mit einem Erfolg bei der Eintracht an den Hanseaten wieder vorbeiziehen.

Zur Not in der kommenden Woche im Heimspiel in Köln. Mainz 05 dürfte sich wohl endgültig aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben. Die Rheinhessen gewannen bei der TSG Hoffenheim 2:1 und haben nun 33 Punkte auf dem Konto, zwölf Zähler vor einem direkten Abstiegsplatz. Unentschieden spielten auch der FC Augsburg gegen den Hamburger SV. Nun müssen die Geißböcke „nur“ ihre Hausaufgaben machen. Auch St. Pauli spielt am Sonntag. Die Kiezkicker sind zu Gast bei Union Berlin.


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