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·17. August 2026
Offiziell | Dortmund verleiht Keeper Diant Ramaj an Kopenhagen

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·17. August 2026

Borussia Dortmund hat offiziell bestätigt, dass Torhüter Diant Ramaj für die Saison 2026/27 auf Leihbasis zum FC Kopenhagen zurückgekehrt ist. Der 24-Jährige kehrt nach Dänemark zurück, nachdem Kopenhagen in der vergangenen Woche Gespräche über eine Wiedervereinigung aufgenommen hatte. Get German Football News berichtete kürzlich, dass sich die Gespräche auf eine weitere Leihe mit Kaufoption konzentrierten. Berichten mehrerer Medien zufolge kann Kopenhagen Ramaj nun im kommenden Sommer dauerhaft für 5 Mio. Euro verpflichten.
Der Wechsel könnte Ramajs ungewöhnliche Zeit bei Borussia Dortmund damit dauerhaft beenden, ohne dass der Keeper jemals ein Pflichtspiel für den BVB bestritten hat. Ramaj überzeugte während einer vorherigen Leihe im Frühjahr 2025 in Kopenhagen. Während seiner Leihe bei Heidenheim in der vergangenen Saison stand Ramaj in 31 von 34 Ligaspielen für die Ostalbenschwaben in der Startelf. Nachdem er im vergangenen Jahr Stammkeeper in der Bundesliga war, möchte Ramaj zweifellos nicht auf die Bank zurückkehren.
Dortmund verpflichtete Ramaj im Februar 2025 für 5 Mio. Euro von Ajax Amsterdam und gab dem gebürtigen Stuttgarter einen Vertrag bis 2029. Ramaj galt als möglicher langfristiger Nachfolger von Gregor Kobel, doch Dortmund schickte den Neuzugang sofort für den Rest der Saison 2024/25 nach Kopenhagen. Kobel ist weiterhin klar als Dortmunder Nummer eins gesetzt, während Alexander Meyer, Patrick Drewes und Silas Ostrzinski das Torhüterteam des BVB derzeit komplettieren.
Ramajs erste Zeit in Kopenhagen brachte 19 Einsätze, nur 14 Gegentore und zehn Zu-Null-Spiele. Der gebürtige Stuttgarter half dem Klub aus der dänischen Hauptstadt, das nationale Double aus Meisterschaft und Pokal zu gewinnen. Kopenhagens Sportdirektor Kristjaan Speakman begrüßte Ramajs Rückkehr und lobte seinen Ehrgeiz, seine Mentalität und seine umfassendere Erfahrung. Cheftrainer Bo Svensson hob die Sicherheit des Keepers am Ball und seine Fähigkeit hervor, sich am Spielaufbau zu beteiligen.
Ramaj selbst beschrieb den Wechsel als einen Schritt, der sich „absolut richtig anfühlt“, und merkte an, dass er sowohl den Klub als auch die Atmosphäre im Parken vermisst habe.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































