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·29. September 2026
Nichts dran an absurdem Gerücht um Horst Steffen und den 1. FC Köln

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Simon Bartsch
29 September, 2026
Seit zwei Tagen gilt der volle Fokus am Geißbockheim dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach in knapp zwei Wochen. Nun aber stört ein Gerücht die Ruhe vor dem Derby-Sturm. Demnach wird Horst Steffen als Nachfolger von René Wagner gehandelt. Doch nach Informationen von come-on-fc.com ist an den Spekulationen nichts dran.
Horst Steffen wurde am Gei0bockheim gesichtet
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Tatsächlich hat sich der ehemalige Trainer von Werder Bremen am Samstagnachmittag das Spiel der U21 der Geißböcke gegen Hilden im Franz-Kremer-Stadion angesehen. Wie der „Express“ am Dienstagnachmittag berichtet, seien daraufhin Gerüchte aufgeploppt, der FC würde sich in Verhandlungen mit dem Trainer um eine mögliche Nachfolge von René Wagner befinden. Weiter soll es laut der Spekulationen bereits Gespräche gegeben haben und sogar eine Einigung vorliegen. In welcher Küche die Gerüchte hochgekocht sind, ist allerdings vollkommen unbekannt. Weder in den Medien noch in den Sozialen Medien wurde der Name gehandelt. So oder so ist an den Spekulationen um eine Nachfolge von René Wagner nichts dran. Beim FC gilt die volle Konzentration dem kommenden Spiel, über den Trainer wird hinter verschlossenen Türen nicht diskutiert. Tatsächlich ist Thomas Kessler nach Informationen von come-on-fc.com zurzeit gar nicht am Geißbockheim.
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Dass sich ein zurzeit freier Bundesliga-Coach ein Regionalliga-Duell anschaut, wirkt auf den ersten Blick sicherlich ungewöhnlich. Allerdings wäre es noch viel ungewöhnlicher, dass sich dieser Trainer während laufender Gespräche mit dem FC am Geißbockheim schon mal öffentlich zeigt. Diese Unruhe vor dem wichtigen Derby wäre grob fahrlässig und ist eigentlich undenkbar. Vielmehr würde der Coach in dem Fall dem Franz-Kremer-Stadion doch erst recht fern bleiben. Natürlich ist es dagegen durchaus denkbar, dass Steffen aus anderen Gründen in Köln weilte und vielleicht sogar Gespräche geführt hat. Der Ex-Bundesligaspieler war von 2018 bis 2025 Trainer der SV Elversberg. Anschließend wechselte der Coach, der aus dem von Hilden 30 Kilometer entfernten Meerbusch kommt, zu Werder Bremen. Dort war bereits nach einem guten halben Jahr wieder Schluss. Im Januar trennte sich Werder von dem heute 57-Jährigen.
Horst Steffen wurde im Sommer 2025 als Trainerkandidat gehandelt. Aber auch damals war der Ex-Trainer der Elv zumindest nicht erste Wahl. Für den FC steht aktuell ohnehin die Vorbereitung auf das Spiel gegen Gladbach im Vordergrund. Die Gerüchte helfen dem FC dabei sicher nicht.







































