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·14. August 2026
Palace jagt Fares Chaïbi, Palacios drängt zu Ipswich

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·14. August 2026

Zwei Bundesliga-Mittelfeldspieler könnten vor Schließung des Transferfensters noch in die Premier League wechseln: Crystal Palace zeigt konkretes Interesse an Farès Chaïbi von Eintracht Frankfurt, und Ipswich Town verfolgt weiterhin Bayer Leverkusens Exequiel Palacios. Laut Sport Bild denkt Crystal Palace über einen Vorstoß bei Chaïbi nach. Ein offizielles Angebot ist in Frankfurt bislang noch nicht eingegangen, soll Berichten zufolge aber bald folgen können.
Ein möglicher Abgang würde für Eintracht keine größeren Probleme verursachen. Die RheinMainAdler haben ihre bevorzugte Mittelfeldbesetzung für die kommende Saison um die Neuzugänge Noël Aséko und Raphael Onyedika aufgebaut.
Chaïbis Vielseitigkeit bleibt eines seiner größten Verkaufsargumente. Der algerische Nationalspieler kann im Zentrum oder weiter vorne eingesetzt werden und hat sich seit seiner Ankunft in Frankfurt im Jahr 2023 als feste Größe in seiner Nationalmannschaft etabliert.
Auch das Interesse aus England ist nichts Neues. Aston Villa und Brentford wurden bereits zuvor mit Chaïbi in Verbindung gebracht, während seine jüngsten WM-Auftritte für Algerien seinen Bekanntheitsgrad zusätzlich erhöht haben.
Unterdessen gibt es eine bedeutende Entwicklung in der Situation von Exequiel Palacios bei Bayer Leverkusen. Laut dem Kölner Stadt-Anzeiger hat der 27-Jährige Leverkusen nun ausdrücklich über seinen Wechselwunsch informiert. Frühere Berichte hatten nahegelegt, dass Palacios einen Transfer in Betracht zieht, ohne diesen offiziell eingefordert zu haben.
Ipswich Town bleibt der interessierte Klub. Palacios hatte zunächst einen Wechsel zu einem der etablierten Topklubs in England bevorzugt, soll nun aber offen für einen Wechsel zum neu aufgestiegenen Premier-League-Klub sein. Der argentinische Nationalspieler soll sogar seine finanziellen Forderungen reduziert haben, um einen Transfer zu erleichtern.
Zwischen den Klubs besteht dennoch weiterhin eine erhebliche Lücke. Ipswich soll etwa 20 Mio. Euro geboten haben, während Leverkusen rund 35 Mio. Euro als angemessenen Marktwert ansieht.
Ein möglicher Abgang von Palacios würde das ohnehin bereits dynamische Mittelfeldbild unter Carles Martínez deutlich verändern. Wie in der taktischen Vorschau von Get German Football News auf Bayer Leverkusen 2026/27 besprochen, bleibt Palacios ein voraussichtlicher Stammspieler in Leverkusen.
Für Chaïbi und Palacios scheint damit die entscheidende Phase des Transferfensters näher zu rücken. Palace muss seinen ersten konkreten Schritt für den Frankfurter Mittelfeldspieler noch machen, während Ipswich diesen bereits gegangen ist und nun weiß, was nötig ist, um die Verhandlungen voranzubringen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































