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·18. Februar 2026

Presseschau BVB vs. Atalanta Bergamo: „Reife Leistung mit Intensität, Seriosität und Wucht“

Artikelbild:Presseschau BVB vs. Atalanta Bergamo: „Reife Leistung mit Intensität, Seriosität und Wucht“

Beim 2:0 des BVB über Atalanta Bergamo glänzt erneut Serhou Guirassy. Der BVB tritt völlig souverän auf, einzig das fehlende dritte Tor wird ein wenig von der Presse bemängelt.

„Wild entschlossen“ sei der BVB direkt von Beginn an gewesen, heißt es in der Süddeutschen Zeitung. Das frühe Tor durch den nun wieder regelmäßig treffenden Serhou Guirassy habe dem Team Sicherheit gegeben. Allerdings hätte man mehr machen müssen aus der Überlegenheit als nur das 2:0 durch Maximilian Beier, denn: Atalanta Bergamo „war keine allzu schwierige Prüfung“. Der zweite Treffer habe dem Spiel die ohnehin kaum noch vorhandene Spannung genommen. Trainer Kovac‘ Taktik ging einmal mehr auf, die die Mannschaft konzentriert umsetzte. Gleichzeitig konnte sie sich angesichts der kommenden schwierigen Aufgaben ein wenig schonen und drängte nicht mit aller Macht auf ein drittes Tor.


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„Der BVB dominierte die erste Hälfte, während von den Gästen keinerlei Gefahr ausging“, schreibt die Zeit, obwohl Kovac in der Abwehr wegen der vielen Ausfälle hatte improvisieren müssen. „In der zweiten Halbzeit kontrollierte Dortmund das Geschehen mit viel Ballbesitz, ohne noch zwingend auf das dritte Tor zu drängen.“ Nun seien die Chancen aufs Achtelfinale der Champions League deutlich gestiegen.

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BVB von Beginn an „wild entschlossen“

Eine „reife Leistung“ sei das gewesen, meint die FAZ. Der „verdiente Erfolg“ verschaffe eine glänzende Ausgangsposition fürs Rückspiel. Dabei sei die härteste Geduldsprobe noch vor dem Anpfiff erfolgt, der sich wegen eines Grönemeyer-Konzerts in der Westfallenhalle verzögerte. Im Spiel selbst dann „war der BVB sofort auf Betriebstemperatur“. Nach dem frühen Rückstand habe Atalanta sich zwar bemüht, aber keine einzige Torchance erzeugt. Nach dem Wechsel setzte sich die Spielkontrolle des BVB fort, einzig das dritte Tor gelang nicht mehr.

Beim „souveränen Erfolg“ des BVB sieht die WAZ nur einen kleinen Makel: dass das dritte Tor trotz klarer Überlegenheit nicht mehr fiel. Ansonsten habe die Mannschaft von Beginn an mit „Intensität, Seriosität und Wucht“ überzeugt. Damit hatte sie sich den Applaus des Publikums zur Halbzeit redlich verdient, was in dieser Saison auch schon öfter anders gewesen war. Diesmal aber gab es von Beginn an keinen Zweifel, wer der Sieger sein würde. „Nie gefährdet“ war der BVB in der gesamten Partie. Wenn dann noch wie derzeit Serhou Guirassy mit wiedergefundenem Selbstvertrauen eigentlich immer trifft, habe man alle Trümpfe für das Rückspiel in der Hand.

Auch die Sportschau lobt den „glänzenden Guirassy“. Und merkt an: „In den vergangenen Saisons war die Champions League stets die erfolgreiche Ablenkung vom tristen Alltag in der Bundesliga – aktuell ist es dagegen die Ergänzung einer Zeit voller Triumphe.“ Anders als andere Medien sah sie aber auch „gute Chancen auf den Ausgleich“ von Atalanta. Letztlich hatte der BVB aber „keine großen Probleme“, den Sieg über die Zeit zu bringen.

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