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·5. Januar 2026
Real Madrid schlägt Betis 5:1: Arda Güler kommt rein und liefert Assist – Spaniens Presse staunt über fünf Minuten

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·5. Januar 2026

Real Madrid hat in der 18. La-Liga-Spielwoche ein klares Statement gesetzt und Real Betis Sevilla zu Hause mit 5:1 besiegt. Die Geschichte des Abends schrieb vor allem Gonzalo Garcia, der gleich drei Treffer erzielte und damit das Ergebnis in eine Richtung schob, aus der es für Real Betis kein Zurück mehr gab. Komplettiert wurde der Torreigen durch Raul Asensio und Fran Garcia, womit die jungen Namen der „Köndiglichen“ im Mittelpunkt standen.
Der Sieg war nicht nur wegen der Höhe bemerkenswert, sondern auch wegen der Art, wie Real Madrid das Spiel kontrollierte. Die Offensivaktionen wirkten zielstrebig, die Laufwege klar und die Abschlüsse konsequent. Besonders auffällig: Die Energie kam aus den eigenen Reihen – genau das, was in Spanien nach dem Spiel als Signal für die Zukunft interpretiert wurde.
Arda Güler begann die Partie zunächst auf der Bank, wurde dann aber in der 77. Minute eingewechselt und blieb in der Schlussphase alles andere als unauffällig. In der 82. Minute bereitete er das letzte Tor vor, als er Gonzalo Garcia bediente und damit dessen Hattrick abrundete. Damit stand am Ende nicht nur der deutliche Heimsieg, sondern auch ein konkreter Beitrag des türkischen Nationalspielers auf dem Spielbericht.
Die Szene war aus Sicht der Beobachter ein Musterbeispiel für Wirkung in kurzer Zeit: Ein frischer Spieler kommt rein, erkennt den Raum, spielt den entscheidenden Pass – und setzt in wenigen Minuten einen deutlichen Akzent. Genau deshalb fiel in der Nachbetrachtung immer wieder der Fokus auf diese kurze Phase, in der das Spiel endgültig „zugemacht“ wurde.
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Besonders deutlich wurde die Reaktion in der spanischen Presse. Marca schilderte die Einwechslung von Arda Güler und den entscheidenden Moment sehr konkret: „77. Minute: Arda Güler kam anstelle von Rodrygo ins Spiel. Der Spieler überwand die Verteidigung, drang in den Strafraum ein, fand Gonzalo und gab den Pass des Tores, das das Spiel beendete. Ein weiterer Assist des türkischen Spielers.“
Der Tenor: Arda Güler brachte nach seiner Einwechslung Tempo und Klarheit in die letzte Zone. Der Assist war für Marca nicht nur eine Statistik, sondern eine Aussage über Entscheidungsfindung und Qualität im letzten Drittel. Dass diese Aktion den Schlusspunkt setzte, verlieh ihr zusätzlich Gewicht.
Auch AS bewertete den Beitrag des Einwechselspielers positiv und stellte heraus, dass Arda Güler die Zeit nutzte, um Gonzalo Garcia zu unterstützen und damit den Hattrick zu ermöglichen. Ähnlich klang es bei Mundo Deportivo, wo es sinngemäß hieß, er sei in der zweiten Halbzeit ins Spiel gekommen, habe die Partie beruhigt und mit seiner Vorlage den Spielstand weiter erhöht.
Sport setzte den Fokus auf die Schlussphase und die psychologische Wirkung der Aktion: Arda Güler habe versucht, Betis daran zu hindern, „den letzten Teil des Spiels zu kontrollieren“ – und genau das sei gelungen. In dieser Lesart war der Assist nicht nur eine Vorarbeit, sondern der Moment, der den Sieg endgültig perfekt machte und dem Spiel den letzten Zweifel nahm.
Mit dem 5:1 baut Real Madrid seine Ausbeute auf 45 Punkte aus, während Real Betis bei 28 Punkten steht. Für die Madrilenen ist das Ergebnis damit auch ein Tabellensignal, weil es nicht nur drei Punkte bringt, sondern die Konkurrenz zusätzlich über die Tordifferenz unter Druck setzt. Gleichzeitig zeigt der Spielverlauf, dass die jungen Spieler nicht nur ergänzen, sondern Spiele entscheiden können.
Für Arda Güler bleibt vor allem die Botschaft hängen, die Spaniens Presse in wenigen Sätzen verdichtet: Ein Wechsel kann reichen, um ein Spiel in kurzer Zeit sichtbar zu prägen. In seinem Fall waren es wenige Minuten, die mit einem Assist endeten – und mit einer Schlagzeile, die seine Wirkung in Madrid erneut in den Mittelpunkt rückte.









































