Saint-Tropez statt HSV? Dompé-Reise gibt Rätsel auf | OneFootball

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·13. August 2026

Saint-Tropez statt HSV? Dompé-Reise gibt Rätsel auf

Artikelbild:Saint-Tropez statt HSV? Dompé-Reise gibt Rätsel auf

Jean-Luc Dompé und der HSV gehen getrennte Wege. Vor zehn Tagen verkündeten die Rothosen offiziell, dass der einstige Aufstiegsheld in Zukunft keine Rolle mehr spielen werde.

Ein Social-Media-Beitrag liefert nun einen Hinweis darauf, wo sich der 30-Jährige derzeit aufhält. Am Donnerstagmittag veröffentlichte Dompé eine Instagram-Story aus dem Auto heraus. Der Ortsangabe zufolge befand sich der Offensivspieler in Frankreich. Auch die auf dem Foto erkennbare Navigation deutete darauf hin. Demnach war Dompé auf der A8 unterwegs und sollte rund 58 Kilometer später die Ausfahrt 36 in Richtung Saint-Tropez nehmen. Die Hafenstadt an der Côte d’Azur gilt als Treffpunkt der internationalen Schickeria und ist insbesondere für ihren Yachthafen, exklusive Restaurants und Nachtclubs bekannt.


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Warum sich der ehemalige HSV-Publikumsliebling aktuell in Südfrankreich aufhält, ist nicht bekannt. Mit konkreten Vertragsgesprächen dürfte die Reise nach aktuellem Stand allerdings eher nichts zu tun haben. Zuletzt hatten mehrere Medien berichtet, dass es bislang keine nennenswerten Interessenten für den Linksaußen gebe. Stattdessen soll Dompé sogar auf einen Wechsel nach Saudi-Arabien hoffen, wo er sich den letzten großen Vertrag seiner Karriere verspricht. Auch ein Transfer innerhalb Europas ist grundsätzlich denkbar.

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Foto: IMAGO

Dompé bleibt dem HSV-Training fern

Beim HSV jedenfalls spielt der Franzose keine Rolle mehr. Vor der Abreise ins Trainingslager nach Herzogenaurach wurde ihm mitgeteilt, dass er künftig nicht mehr zum Profikader gehören wird. Verein und Spieler arbeiten seitdem gemeinsam an einer Lösung. Laut Mopo-Informationen stehen Sportdirektor Claus Costa und Dompés Berater nahezu täglich in Kontakt, um einen passenden Abnehmer zu finden.

Interessant ist dabei auch die aktuelle Trainingssituation. Obwohl Dompé als Lizenzspieler weiterhin Anspruch auf professionelles Training besitzt, nimmt er die Möglichkeit, sich im Volkspark fit zu halten, momentan nicht wahr. Stattdessen befindet sich der Franzose fernab von Hamburg in seiner Heimat. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining der Profis ist ausgeschlossen, ein Einsatz bei der U21 gilt ebenfalls nicht als bevorzugte Lösung. Ob der Saint-Tropez-Trip Klarheit in Sachen Zukunftsplanung schafft, wird sich erst noch zeigen müssen. Zwingend davon ausgehen sollte man wohl nicht.

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