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·4. September 2026
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Turbulent ist vermutlich noch untertrieben, um den Saisonstart dieses Buli-Stars zu beschreiben.
Bei der Auftaktklatsche des VfB Stuttgart beim Rekordmeister in München traf Josha Vagnoman zunächst zum 1:1-Ausgleich, ehe er wenig später erneut einnetzte – dieses Mal allerdings ins eigene Tor zum 1:3 aus Stuttgarter Sicht und damit zur Vorentscheidung.
Und auch in der nächsten Freitagabendpartie unter Flutlicht gegen den 1. FC Köln erlebte der 25-Jährige zunächst eine emotionale Achterbahnfahrt: In der 9. Spielminute vergab er aus kürzester Distanz eine riesige Chance zur Führung im eigenen Stadion und jagte den Ball statt ins Tor an die Latte.
Die vergebene Chance rächte sich jedoch nicht, denn seine Teamkollegen stellten bis zur 75. Spielminute auf ein souveränes 3:0. Nach dem Ehrentreffer der Gäste (81.) erlebte Vagnoman ganz spät doch noch sein persönliches Happy End – und zwar in Form eines absoluten Traumtors!
In der ersten Minute der Nachspielzeit landete ein Befreiungsschlag per Kopf aus dem Kölner Strafraum vor seinen Füßen. Der VfB-Star zog direkt per Volley ab und sein Schuss schlug genau im rechten oberen Eck ein: 4:1 für Stuttgart – und das zweite Saisontor (in den richtigen Kasten) für Vagnoman.
Anschließend ließ er sich den ausgelassenen Jubel natürlich nicht nehmen und schickte mit der typischen „Lass sie alle reden“-Handgeste eine klare Botschaft an alle, die ihn wegen des Eigentors und der vermasselten Großchance vielleicht schon auf dem Kieker hatten.
Ein Traumtor also als perfekte Reaktion auf seinen turbulenten Saisonstart, der einer persönlichen Achterbahnfahrt glich!
📸 Alex Grimm - 2026 Getty Images
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