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·20. August 2026

SC Freiburg: Atubolu zieht Konsequenzen im Wechselpoker

Artikelbild:SC Freiburg: Atubolu zieht Konsequenzen im Wechselpoker

Noah Atubolu zieht nach einem turbulenten Transfersommer Konsequenzen. Der Freiburger Torhüter hat sich von seiner Berateragentur getrennt und damit auf die bislang ausgebliebene Lösung für seine Zukunft reagiert.

Noah Atubolu hat offenbar die Konsequenzen aus einem bislang enttäuschenden Transfersommer gezogen. Der Torhüter des SC Freiburg trennte sich nach nur rund einem halben Jahr von seiner Berateragentur Epic Sports. Damit reagiert der 24-Jährige auf die ausbleibende Lösung für seine Zukunft.


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Wechselpläne gehen nicht auf

Atubolu war Anfang des Jahres zu Epic Sports gewechselt, um seinen nächsten Karriereschritt voranzutreiben. Der Freiburger wollte den Klub im Sommer verlassen und liebäugelte insbesondere mit einem Wechsel in die Premier League. Auch Borussia Dortmund sowie weitere internationale Topklubs galten zeitweise als mögliche Ziele.

Am Ende blieb der erhoffte große Transfer jedoch aus. Gleichzeitig schuf Freiburg mit der Verpflichtung von Mio Backhaus für rund zwölf Millionen Euro frühzeitig Fakten. Backhaus ist inzwischen als neue Nummer eins vorgesehen, während Atubolu seit Monaten nicht mehr zum Einsatz kommt.

Atubolu beendet Zusammenarbeit mit Epic Sports

Offenbar wuchs beim Keeper deshalb der Unmut über seine Berater. Medienberichten zufolge soll Atubolu mit den bisherigen Transferaussichten und der Entwicklung der Gespräche unzufrieden gewesen sein. Die Zusammenarbeit mit Epic Sports ist nun nach kurzer Zeit beendet.

Vorerst wird Atubolu von einem Anwalt und Familienmitgliedern unterstützt. Parallel läuft die Suche nach einem neuen Verein weiter. Interesse wurde zuletzt unter anderem Eintracht Frankfurt nachgesagt. Auch Klubs aus Frankreich, Italien und England sollen sich mit dem Freiburger beschäftigt haben.

Für Atubolu wird die Zeit knapp: Das Transferfenster schließt am 1. September. Sein Vertrag in Freiburg läuft noch bis 2027.

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