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·2. September 2026
Schlotterbeck zurück am Ball: Comeback bei diesem BVB-Spiel?

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Nach zehn Wochen Verletzungspause steht Nico Schlotterbeck wieder mit dem Ball auf dem Trainingsplatz. Der BVB-Vizekapitän arbeitet nun Schritt für Schritt an seinem Comeback.
Bei Borussia Dortmund gibt es positive Nachrichten von Nico Schlotterbeck. Der 26 Jahre alte Innenverteidiger ist nach seiner schweren Sprunggelenksverletzung zurück auf dem Trainingsplatz und konnte erstmals seit rund zehn Wochen wieder mit dem Ball arbeiten. Noch handelt es sich allerdings um individuelle Einheiten. Ins Mannschaftstraining ist der Vizekapitän des BVB bislang nicht zurückgekehrt.
Schlotterbeck hatte sich Ende Juni während der Weltmeisterschaft verletzt. Im zweiten Gruppenspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste (2:1) zog er sich einen Innenbandriss im linken Sprunggelenk zu. Dadurch verpasste der Abwehrspieler die komplette Sommervorbereitung mit Dortmund und musste in den vergangenen Wochen intensiv an seiner Rehabilitation arbeiten.
Nun nimmt seine Rückkehr konkretere Formen an. Bilder des BVB in den sozialen Netzwerken zeigen Schlotterbeck erstmals wieder mit dem Ball am Fuß. Sollte das Sprunggelenk weiterhin ohne Beschwerden bleiben, soll die Belastung in den kommenden Tagen schrittweise erhöht werden. Beim Verein will man jedoch kein unnötiges Risiko eingehen und den Nationalspieler behutsam an das Mannschaftstraining unter Trainer Niko Kovac heranführen.
Als mögliches Ziel für eine Rückkehr in den Kader gilt laut BILD das Heimspiel gegen Werder Bremen am 10. Oktober. Damit hätte Schlotterbeck noch die Länderspielpause vom 23. September bis zum 8. Oktober, um weitere Fortschritte zu machen und sich wieder an die Belastungen im Mannschaftstraining zu gewöhnen.

Foto: IMAGO
Der Verteidiger selbst hatte sich zuletzt noch vorsichtig zu seinem Comeback geäußert. Mitte August erklärte er beim Formel-1-Rennen in Zandvoort: „Es ist einfach eine langwierige Geschichte. Wir müssen von Tag zu Tag schauen.“
Gleichzeitig zeigte sich Schlotterbeck zuversichtlich und betonte die intensive Zusammenarbeit während seiner Reha: „Wir probieren, das gut verheilen zu lassen und mit den Physios und den Reha-Trainern gute Arbeit zu leisten. Dann glaube ich, dass es nicht mehr lange dauert.“ Knapp zwei Wochen später ist mit der Rückkehr auf den Trainingsplatz nun der nächste wichtige Schritt geschafft.







































