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·28. August 2026

Schock-Enthüllung im Transfer-Drama: Bittere Wende bei Julian Alvarez

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Das schmutzige Transfer-Theater um Julian Alvarez hat eine tragische Wendung genommen. Das Fehlen des 26-jährigen argentinischen Weltmeisters im Training von Atlético Madrid ist kein gewöhnlicher Streik, um einen Wechsel zu erzwingen, wie in spanischen Medien zunächst spekuliert wurde. Hinter der Abwesenheit des Stürmers verbirgt sich offenbar ein überaus ernstes gesundheitliches Drama. Wie der spanische Sender COPE Radio berichtet, leidet der argentinische Nationalspieler unter einer schweren Depression. Diese mentale Belastung sei der wahre Grund dafür, dass der Weltklasse-Stürmer in dieser Woche nicht auf dem Trainingsplatz erschien. Der Verein hatte das Fehlen zuvor lediglich als "Unwohlsein" nach einer "schlechten Nacht" deklariert.

Vom Fan-Liebling zum Feindbild

Der Offensiv-Star will die spanische Hauptstadt unbedingt in Richtung FC Barcelona verlassen. Doch dieser offene Wechselwunsch brachte das Fass in Madrid endgültig zum Überlaufen. Beim Liga-Auftakt gegen den FC Villarreal (2:2) wurde der Angreifer von den eigenen Fans im heimischen Metropolitano gnadenlos ausgepfiffen. Die Feindseligkeiten der Anhänger haben den ohnehin immensen Druck auf den Spieler ins Unerträgliche gesteigert.


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Atlético verhängt striktes Barça-Verbot

Trotz der prekären Lage bleibt die Führung von Atlético Madrid unnachgiebig. In einem offiziellen Statement stellte der Klub klar, dass man keinesfalls mit dem FC Barcelona verhandeln werde. CEO Miguel Ángel Gil Marín attackierte die Katalanen scharf wegen mangelnder Ethik. Gleichzeitig räumte er ein, dass es Alvarez durch die anhaltende Saga "wirklich schlecht" gehe und er sich privat wie beruflich in einer extrem schwierigen Phase befinde.

Premier League als einziger Notausgang?

Eine sportliche Zukunft in Madrid scheint trotz eines Vertrages bis 2030 kaum noch vorstellbar. Da ein Wechsel zum Wunschklub Barcelona blockiert wird, bleibt dem 26-Jährigen vor Transferschluss wohl nur der Sprung auf die Insel. Der englische Meister FC Arsenal zeigt großes Interesse an einer Verpflichtung. Allerdings fordert Atlético dem Vernehmen nach eine stolze Ablösesumme von rund 150 Millionen Euro. Die kommenden Tage bis zum Deadline Day werden zeigen, ob der Knoten noch platzt. Angesichts der alarmierenden Berichte über den Zustand des Spielers rückt das rein Finanzielle jedoch vorerst in den Hintergrund.

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