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·28. August 2026

Barça: Attest wegen Depression, Julian Alvarez am Ende bei Atlético

Artikelbild:Barça: Attest wegen Depression, Julian Alvarez am Ende bei Atlético

Der Fall Julian Alvarez steckt bei Atlético Madrid weiter fest, während der Star den dritten Tag in Folge nicht am Training teilnahm.

Das Kopfzerbrechen von Diego Simeone entwickelt sich gerade zum absoluten Albtraum. Während sich Atlético an diesem Samstag auf das Duell mit dem FC Sevilla vorbereitet, muss der Trainer mit einer völlig ausgedünnten Offensive auskommen. Nach der Verletzung von Alexander Sorloth ist „El Cholo“ zu taktischen Verrenkungen gezwungen, um eine echte Nummer 9 aufzustellen, obwohl ihm eigentlich Julian Alvarez zur Verfügung steht.


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Doch die Situation seines Stars bleibt weiterhin äußerst kompliziert. Gegen Villarreal wirkte er mit verschlossener Miene, zeigte beim Gang zurück in die Kabine allein und unter lautstarken Pfiffen der eigenen Fans nur minimalen Einsatz. Seit dieser traurigen Episode ist der Star praktisch verschwunden. Am dritten Tag in Folge blieb der Angreifer dem Trainingszentrum fern.

Ein Boykott von Julian Alvarez?

Offiziell hält sich der Klub an die These einer einfachen „Unpässlichkeit“. Eine vorgeschobene Erklärung, an der die Vereinsführung in einem Klima äußerster Spannung öffentlich festhält, um den Anschein eines bewaffneten Friedens mit ihrem Schützling zu wahren. Hinter den Kulissen verbirgt sich hinter dieser falschen Ruhe jedoch ein totaler Krieg.

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Julian Alvarez verpasste die Einheiten, weil er laut der Zeitung Sport seine Vereinsbosse unter Druck setzen will, da er nur zum FC Barcelona wechseln möchte. Angesichts dieser Rebellion zeigt sich Atlético jedoch unnachgiebig. Es kommt nicht infrage, einen nationalen Rivalen auf diese Weise zu stärken; bei Barça verweist die Madrider Führung kühl auf die irrwitzige Ausstiegsklausel von 500 Millionen Euro. Für Arsenal bleibt die Tür dagegen offen, denn das auf 150 Millionen Euro geschätzte Angebot (derzeit die heißeste Spur) wird aufmerksam geprüft. Doch Cope berichtet nun, dass der Hauptbetroffene unter einer schweren Depression wegen dieser Situation leiden soll und zudem ein ärztliches Attest vorgelegt habe. Die Lage verfestigt sich, und für den Argentinier scheint sich nichts zu bessern.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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