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·11. April 2026

"Schon im Hinspiel gezeigt": Knackt Osnabrück den FC Energie erneut?

Artikelbild:"Schon im Hinspiel gezeigt": Knackt Osnabrück den FC Energie erneut?

Erster gegen Dritter heißt es am Sonntag an der Bremer Brücke, wenn der VfL Osnabrück auf Energie Cottbus trifft. Nach der Niederlage unter der Woche in Duisburg wollen die Lila-Weißen zurück in die Spur – und dabei an das Hinspiel anknüpfen.

"Wir haben uns das erarbeitet"

Sie war schon am Tag danach kein großes Thema mehr, die 0:1-Niederlage beim MSV Duisburg. Wie Trainer Timo Schultz im Vereins-TV berichtete, sei das Ende der Siegesserie schnell aufgearbeitet worden. "Wir sind nicht davon ausgegangen, dass wir jedes Spiel gewinnen." Zwar haben die Lila-Weißen durch die Niederlage ein wenig an Vorsprung auf die Konkurrenz eingebüßt, können diesen aber schon am Sonntag im direkten Duell gegen Energie Cottbus wieder vergrößern. Dass der VfL als Tabellenführer in den Endspurt geht, sei "gigantisch", so Schultz. "Wir haben uns das erarbeitet, dürfen uns aber nicht darauf ausruhen." Mit den Lausitzern gastiert nun der Tabellendritte beim Spitzenreiter – mehr Spitzenspiel geht kaum.


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"Beide Mannschaften haben sich das verdient, dass es so spät in der Saison ein absolutes Spitzenspiel sein kann", sagte Schultz und bezeichnete den FCE als "wahrscheinlich offensiv gefährlichste Mannschaft der Liga". Die Lausitzer würden über eine "unfassbare individuelle Qualität" verfügen, zollte der 49-Jährige Respekt und nannte vor allem Erik Engelhardt und Tolcay Cigerci. "Von daher wissen wir, was auf uns zukommt. Es ist eine tolle Ausgangssituation für uns mit dem Heimspiel an der Bremer Brücke, das wir natürlich gewinnen wollen." In diesem Fall würde Osnabrück den Vorsprung auf die Lausitzer wieder auf sieben Zähler ausbauen, bei einer Niederlage wäre Cottbus bis auf einen Punkt am VfL dran.

Macht es der VfL wie im Hinspiel?

Wie man die Mannschaft von Ex-VfL-Coach Claus-Dieter Wollitz besiegt, wissen die Lila-Weißen. "Wir haben aber im Hinspiel schon gezeigt, dass wir Cottbus schlagen können", sagte Ismail Badjie, der mit seinem Treffer für einen 1:0-Erfolg gesorgt hatte. Generell müsse sich der VfL in der Liga vor keiner Mannschaft verstecken müssen. "Cottbus hat viele Spieler mit individuellen Qualitäten, und das gilt es zu knacken."

Eine höhere Anspannung in der Mannschaft sei trotz der Niederlage in Duisburg nicht zu spüren: "Wir sind alle locker drauf, wie in den Spielen zuvor auch. Wir müssen einfach so weitermachen, wie wir es bisher machen." Badjie berichtete von einer "gewissen Lockerheit in der Mannschaft, und ich glaube, das wird auch bis zum Ende so bleiben". Personell können die Osnabrücker fast aus dem Vollen schöpfen, einzig Robin Fabinski fällt mit einer Sprunggelenksverletzung auf unbestimmte Zeit aus.

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