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·23. Mai 2026
SGD verliert Amoako an den HSV: "Schmerzt uns natürlich sportlich"

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Seit Monaten liebäugelt Kofi Amoako mit einem Abschied aus Dresden. Jetzt meldet der Hamburger SV einen Vollzug, denn der Bundesligist hat eine Ausstiegsklausel im Vertrag des 21-Jährigen gezogen. Die SGD erwartet einen Geldsegen in Millionenhöhe.
Erste Gerüchte um einen Abgang von Kofi Amoako kamen bereits im vergangenen Winter auf. Zugeschlagen hat der Hamburger SV, der dem Vernehmen nach eine Ausstiegsklausel in Höhe von zwei Millionen Euro zieht. In diesem Bereich wird auch der aktuelle Marktwert des 21-jährigen Sechsers eingeschätzt, wenngleich die Tendenz beim Dresdner steigend ist. SGD-Sportgeschäftsführer Sören Gonther bestätigt den Transfer. "Der Abgang von Kofi schmerzt uns natürlich sportlich und menschlich sehr. Er hat sich vom ersten Tag mit Dynamo identifiziert und alles für den Erfolg investiert. Leider haben wir in dieser Sache nicht das Heft des Handelns in der Hand", so der Sportchef.
Amoako zieht nach einem Jahr in Sachsen weiter. Ausgebildet wurde der 21-Jährige überwiegend beim VfL Wolfsburg und erste Schritte im Profibereich ging der gebürtige Hannoveraner beim VfL Osnabrück. In Dresden absolvierte Amoako insgesamt 32 Zweitliga-Partien in dieser Saison. "Jetzt ist der Fall eingetreten, dass ein Verein die Klausel nutzt und wir zukünftig ohne Kofi planen müssen. Für seine Entwicklung ist es ein logischer nächster Schritt, zu dem wir ihm natürlich nur gratulieren können", so Gonther. "Wir freuen uns, dass er für eine Saison Teil von Schwarz-Gelb war und einen wichtigen Teil dazu beigetragen hat, dass wir den Klassenerhalt feiern konnten. Für die Zukunft wünschen wir ihm alles erdenklich Gute."







































