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·9. Mai 2026

Sie können es doch!

Artikelbild:Sie können es doch!

Das letzte Heimspiel der fanstärksten Saison aller Zeiten ist Geschichte. Trotz zahlreicher Höhen und Tiefen strömten insgesamt 794.178 Zuschauer ins Fritz-Walter-Stadion. Mit einem Schnitt von 46.716 übertrifft diese Saison die bisherige Rekordsaison 2010/11, die zudem noch in der Bundesliga stattfand. Auch bei dieser Partie war der Betze bis oben hin gefüllt: 48.183 Zuschauer sahen ein typisches Spiel des FCK in der Saison 2025/26.

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Idealer Spielverlauf – ideales Ergebnis

Der Spielverlauf ist schnell erzählt: Durch einen Elfmeter geht die Mannschaft von Torsten Lieberknecht schnell in Führung, legt nach einer tollen Kombination nach und schaltet dann in den Verwaltungsmodus. Nach dem Seitenwechsel ließ der FCK keine Großchance zu und brachte das Ergebnis sicher nach Hause. Auch das ist nichts Neues: Wenn die Roten Teufel in Führung gehen, ist es sehr schwer, ihnen die Punkte zu entreißen. Nur ein Spiel gaben die Pfälzer nach einer Führung komplett aus der Hand, dreimal spielte der FCK nach einer Führung Remis. Aus den 19 Führungen holte der FCK 15 Siege, was Platz 6 im Ligavergleich bedeutet.

Jugend forscht auf der Doppel Sechs

Zwar zeigten die Roten Teufel eine durchweg solide Leistung, doch einige Spieler ragten besonders heraus. Im defensiven Mittelfeld setzte Torsten Lieberknecht auf den 24-jährigen Leon Robinson und den 19-jährigen David Schramm. Robinson bestach als Zweikampfmonster, gewann die meisten Duelle auf Lautrer Seite und ackerte die vollen 90 Minuten.

David Schramm zeigte bei seinem Startelfdebüt und zweiten Profieinsatz überhaupt eine sehr reife Leistung. Der 19-Jährige hatte nach Luca Sirch die meisten Defensivaktionen, blieb ohne größere Fehler und bereitete beinahe ein Tor vor, das nur aufgrund einer knappen Abseitsstellung nicht zählte.

Bei aller berechtigter Kritik der letzten Wochen: Die Jugendarbeit am Betzenberg funktioniert dank Torsten Lieberknecht so gut wie seit Langem nicht mehr.

Goodbye Hansi, Kenny & Avdo!

Auch an dieser Stelle müssen Zwiebeln geschnitten werden. Es war das letzte Heimspiel dreier Aufstiegshelden, die sich den emotionalen Abschied, den sie bekamen, verdient hatten. Dem FCK stehen große Veränderungen bevor. Wieder einmal.

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