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·30. November 2025

Stuttgart schlägt sich in Überzahl am Ende selbst

Artikelbild:Stuttgart schlägt sich in Überzahl am Ende selbst

Der VfB verliert 1:2 in Hamburg

Sebastian Hoeneß warf erneut die Rotationsmaschine an und brachte einige neue Spieler, die es gegen den HSV optisch ordentlich machten, alleine es fehlte offensiv der Punch. Nach 17 Minuten machte Hamburg aus dem ersten guten Angriff das Führungstor. Die Schwaben waren zu weit weg, der HSV spielte es schnell und direkt. Führich musste angeschlagen raus, Undav kam früher als geplant. Erst mit der Einwechslung von Jamie Leweling, passierte mehr Richtung Strafraum, auch wenn ihm ebenfalls nicht immer alles gelang. Sein Fernschuss allerdings konnte HSV-Keeper Heuer Fernandes nur abklatschen, Undav war zur Stelle und traf zum Ausgleich. Sechstes Tor in Folge, ohne dass ein anderer Spieler in der Liga traf. Interner Vereinsrekord und Jürgen Klinsmann damit verdrängt. Hamburg hatte seine Phasen, richtig gefährlich wurden sie allerdings ebenfalls nicht. Nach dem Platzverweis gegen Rössing-Lelesiit, zehn Minuten vor dem Ende, hatte Stuttgart eigentlich alles in der Hand. Doch sie gaben sogar noch den Punkt weg. Nachspielzeit, Missverständnis beim eigenen Freistoß von Stiller, klassisch ausgekontert, Restverteidigung war zu langsam, Hamburg gewinnt das Spiel und wusste wahrscheinlich selbst nicht warum. Der VfB schlägt sich selbst.


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