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·23. Februar 2026
Traditionsklub prescht vor: Geht Dortmund bei diesem Abwehr-Star leer aus?

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·23. Februar 2026

Borussia Dortmund hat im Poker um Marcos Senesi wohl schlechte Karten. Laut Informationen der italienischen Sportzeitung Gazzetta dello Sport hat Juventus Turin dem Innenverteidiger ein unterschriftsreifes Vertragsangebot vorgelegt. Der Serie-A-Klub möchte den 28-jährigen Abwehrspieler des AFC Bournemouth wohl als Abwehrpartner von Bremer installieren.
Juve soll Senesi einen Kontrakt für drei bis vier Jahre vorgelegt haben, welcher ein jährliches Nettogehalt von bis zu fünf Millionen Euro plus Bonuszahlungen beinhaltet. Senesi steht seit 2022 bei Bournemouth unter Vertrag und hat seitdem 105 Premier-League-Spiele bestritten. Auch in der aktuellen Saison fungiert er als Stammspieler und Leistungsträger.
Im Sommer 2026 endet sein Vertrag, weshalb andere Klubs die Möglichkeiten haben, mit der Spielerseite Verhandlungen zu führen und diesen gegebenenfalls ablösefrei für sich zu gewinnen.
Den ersten Vorstoß hat nun offenbar Juventus Turin gemacht, jedoch bleibt natürlich die Frage offen, ob der Argentinier auch zum kriselnden Traditionsklub wechseln möchte. In den letzten Wochen wurden zahlreiche Klubs mit Senesi in Verbindung gebracht. Hierzu gehört auch der BVB, der ebenfalls Gespräche mit der Spielerseite geführt haben soll und die Situation genau beobachtet.
Außerdem wurden unter anderem der FC Chelsea, Brighton & Hove Albion, Crystal Palace und AS Rom mit dem Spieler in Verbindung gebracht. Die englische Quelle Teamtalk berichtete zudem kürzlich, dass der FC Barcelona am Spieler dran sei und sogar die besten Karten in Bezug auf einen Transfer habe.
Sollten die Blaugrana erst machen, müssten sich natürlich alle anderen Interessenten gewaltig strecken, um für den Abwehrspieler attraktiv zu bleiben. Aus BVB-Sicht gilt wohl, dass man aktuell nur Außenseiter-Chancen auf einen Deal hat.
Gewiss wäre es für die Borussen per se attraktiv, den Argentinier für sich zu gewinnen. Die Zukunft von Nico Schlotterbeck ist ungewiss und auch bei Niklas Süle und Emre Can weiß niemand so genau, wo die Reise hinführt. Demnach ist es nur logisch, dass sich die Verantwortlichen um gute und im Idealfall günstige Alternativen kümmern möchten.
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