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·4. Februar 2026
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Cristiano Ronaldo und Al-Nassr – diese Liaison könnte bald Geschichte sein.
Obwohl CR7 sportlich noch immer liefert, scheint seine Geduld mit den Zuständen in Saudi-Arabien langsam aufgebraucht. Laut Informationen der Zeitung 'Record' denkt der mittlerweile fast 41-Jährige (er feiert morgen seinen Geburtstag) offenbar ernsthaft darüber nach, den Klub im Sommer zu verlassen.
Der Grund? Ronaldo soll sich mit seinem Team im Transferpoker benachteiligt fühlen. Das berichten portugiesische Medien. Während Spitzenreiter Al-Hilal sich mit Karim Benzema verstärkte und Al-Ittihad europäische Talente (wie Ilenikhena von Monaco) verpflichtete, habe Al-Nassr nur weniger bedeutende, regionale Verstärkungen erhalten.
Der Stürmer glaubt, dass der saudischen Staatsfond (PIF) die Verpflichtung von Stars für sein Team erschwere, um den Titelkampf auszugleichen – Al-Nassr liegt nur einen Punkt hinter Al-Hilal in der Tabelle.

Besonders brisant: Ronaldo soll seinen Unmut bereits gezeigt haben, indem er beim letzten Spiel freiwillig auf einen Einsatz verzichtete – ein stiller Protest.
Dabei sehe sich CR7 nicht nur als Spieler, sondern als Gesicht der Liga. Schließlich war er der erste große Superstar, der den Schritt nach Saudi-Arabien wagte und damit den Hype erst richtig ins Rollen brachte. Als offizieller Botschafter der WM 2034 fühlt er sich offenbar umso mehr im Recht, stärkere Unterstützung zu erwarten.
Zwei Szenarien gelten als wahrscheinlich: Entweder ein Wechsel in die MLS, wo er in den USA seinen Karriereausklang ähnlich wie Messi gestalten könnte. Oder aber – und das wäre die größere Überraschung – eine Rückkehr nach Europa, sofern sich ein sportlich reizvolles Projekt findet.
Ganz billig wäre ein Wechsel allerdings nicht: 50 Millionen Euro Ablöse stehen als Ausstiegsklausel im Raum.
Fest steht: Bei CR7 wird es auch mit 40 Jahren nicht langweilig.
📸 Abdullah Ahmed - 2026 Getty Images








































