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·2. September 2026
Überraschende Wende: Imad Rondic kehrt zurück in den Profikader

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Simon Bartsch
2 September, 2026
Damit hätten wohl nur wenige Fans gerechnet: Imad Rondic wird künftig wieder am Training der Profis teilnehmen. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. Eine durchaus überraschende Entscheidung, denn der Angreifer war bekanntlich ausgebootet worden – zum zweiten Mal.

Imad Rondic würde gerne wieder in Deutschland spielen
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Die Ansage zu Beginn der Vorbereitung war eigentlich eindeutig. Imad Rondic sollte nicht mehr am Training der Profis teilnehmen. Vielmehr war man beim FC auf der Suche nach einer Alternative. Die wurde bekanntlich nicht gefunden. Und am Tag nach dem Deadline Day warten die Geißböcke mit der Überraschung auf. Imad Rondic wird wieder eine Chance bei den Profis bekommen. „Imad hat uns in den vergangenen Wochen in einer für ihn nicht einfachen Situation jeden Tag gezeigt, mit welcher Haltung und welchem Engagement er seine Aufgaben angeht. Im individuellen Training mit Kevin McKenna hat er sehr professionell gearbeitet und mit seinen Leistungen deutlich gemacht, dass er es verdient hat, wieder vollständig in den Trainingsbetrieb unserer Lizenzmannschaft zurückzukehren“, sagt Thomas Kessler. Eine nicht abzusehende Entwicklung, denn Rondic hatte bei keiner seiner letzten Stationen überzeugen können. Nun darf er sich bei den Profis wieder beweisen.
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Rondic war am Deadline Day im Februar 2025 verpflichtet und mit einem langen vertrag ausgestattet worden. In Köln überzeugte der Spieler nicht, erzielte ein Billardtor gegen den SC Paderborn, fiel sonst nicht sonderlich auf. Es folgten die Leihen zu Lech Posen und Preußen Münster. Auch bei den beiden Clubs fehlte die Konstanz und eigentlich auch die Torgefahr. Nun geht er in die neue Saison beim FC. „Nach dem Ende der Transferphase ist unser Kader nun entsprechend aufgestellt, sodass wir diesen Schritt bewusst gehen. Imad hat sich das durch seine Leistung, seinen Einsatz und vor allem durch seine positive Haltung in den vergangenen Wochen verdient und ist ab sofort wieder vollwertiges Mitglied unserer Lizenzmannschaft“, so Kessler weiter. Zu Saisonbeginn hatten die FC-Bosse Jusuf Gazibegovic und eben Rondic einen Wechsel ans Herz gelegt. Eigentlich war auch nicht abzusehen, dass der Stürmer noch einmal die Chance auf Bundesliga erhält.
Aber auch das dürfte angesichts der Konkurrenz im Kader nicht ganz leicht werden. Mit Thijs Dallinga und Ragnar Ache hat der FC zwei starke Mittelstürmer, die aktuell die Nase deutlich vorne haben dürften.
Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.
Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.
Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.







































