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·2. März 2026

Vor Spiel in Rostock: Polizei schickt zehn RWE-Fans zurück

Artikelbild:Vor Spiel in Rostock: Polizei schickt zehn RWE-Fans zurück

Rund 1.000 Fans haben Rot-Weiss Essen am Samstag zum Auswärtsspiel nach Rostock begleitet, zehn von ihnen verpassten die Partie jedoch, weil sei bei der Anreise von der Polizei zurückgeschickt wurden. 

Haftbefehl vollstreckt

Beim Umstieg am Bahnhof Bad Kleinen identifizierte die Polizei eine Gruppe von zehn Personen, die zuvor auffällig geworden waren, und unterzogen sie polizeilichen Maßnahmen. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen einen 39-Jährigen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dortmund vorlag. Die Beamten vollstreckten diesen. Bei den kontrollierten Personen fanden die Beamten zudem Pyrotechnik sowie Schutzbewaffnung. Sie schlossen die Gruppe von der Weiterreise nach Rostock aus und begleiteten sie anschließend in Richtung Lübeck.


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Scheibe durch Pyrotechnik beschädigt

Vor der Partie stellte die Polizei zudem einen 21-Jährigen fest, der zuvor Pyrotechnik gezündet hatte. Die Beamten leiteten gegen ihn ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein. Angaben zur Fan-Zugehörigkeit machte die Polizei nicht. Im Anschluss an die Partie warf eine bislang unbekannte Person in der Braunschweiger Straße Pyrotechnik. Durch die Explosion wurde die Scheibe eines vorbeifahrenden Fahrzeugs beschädigt. Die Polizei leitete ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung sowie wegen des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.

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