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·2. März 2026

Vorstand des 1. FC Köln stärkt Lukas Kwasniok den Rücken

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Vorstand des 1. FC Köln stärkt Lukas Kwasniok den Rücken

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Simon Bartsch

2 März, 2026

Nach dem 24. Spieltag hat sich die Situation bei den Geißböcken noch einmal drastisch verschärft. Der Relegationsplatz ist vor dem Duell gegen Borussia Dortmund am Samstagabend nur noch zwei Plätze entfernt. Der Trainer steht aber nicht in Frage beim 1. FC Köln: Lukas Kwasniok erhält Rückendeckung vom Präsidium.

Vier Spiele in Folge nicht gewonnen, in den vergangenen 15 Partien gab es nur zwei Siege. Der FC schlittert den Abstiegsplätzen entgegen. Der Trainer steht bei den Verantwortlichen aber nicht in Frage.

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Lukas Kwasniok beim Spiel des 1. FC Köln

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Der Auftritt der Geißböcke war am Samstagabend wahrlich besorgniserregend. Der FC unterlag dem FC Augsburg 0:2 und das mit einer äußerst schwachen Leistung. Da die Konkurrenz aber erstaunlich punktete, rückt die gefährliche Zone bedrohlich nahe. Die Kölner haben zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Bereits am Samstagabend könnte sich das aber ändern. Dann empfangen die Geißböcke Borussia Dortmund in Köln. Alles andere als eine leichte Aufgabe, denn der BVB will nach zwei empfindlichen Niederlagen mit dem Aus in der Champions League und vermutlich auch dem geplatzten Meisterschafts-Traum Wiedergutmachung betreiben. Sollten die Kölner das Heimspiel verlieren, hätte die Konkurrenz die Chance, am FC vorbeizuziehen.

„Entscheidend ist der Umgang damit“

Die sportliche Krise geht an den Fans natürlich nicht vorbei. In den Sozialen Medien wird schon seit einigen Wochen die Ablösung des Trainers gefordert. Und die Stimmen wurden zuletzt mehr und lauter. „Solche Phasen wie aktuell gehören für einen Aufsteiger in dieser Liga zur Realität dazu. Wir haben in dieser Saison bereits gezeigt, dass wir konkurrenzfähig sind und Spiele auf diesem Niveau gewinnen können. Die aktuelle Punktausbeute zeigt keinen guten Trend auf. Entscheidend ist jetzt der Umgang damit“, sagte Vize-Präsident Ulf Sobek dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Man analysiere intern sehr kritisch, aber klar. „Lukas Kwasniok kennt Drucksituationen und hat in seiner Laufbahn mehrfach bewiesen, dass er Mannschaften stabilisieren und entwickeln kann. Ich erlebe täglich, mit welcher Intensität und Klarheit er mit seinem Trainerteam arbeitet. Wir stehen in einem engen, vertrauensvollen Austausch mit der sportlichen Leitung rund um Thomas Kessler. Jetzt geht es darum, gemeinsam die richtigen Stellschrauben zu justieren und die Mannschaft in die Erfolgsspur zurückzuführen.“ 

Fakt ist, dass die Formkurve der Kölner aktuell so gar nicht stimmt. Zwar betonte Lukas Kwasniok zuletzt immer wieder, dass die Leistung stimme. Doch unterm Strich holten die Kölner mit nur zehn Zählern aus den vergangenen 15 Spielen zu wenig Punkte. Die Leistung gegen den FCA war besonders alarmierend. Der Kölner Coach hatte nach der Niederlage am Freitagabend selbst betont, dass der Druck nun größer werde. Die kommenden drei Begegnungen dürften für den Trainer mehr als nur richtungweisend sein. Zunächst steht die Partie gegen den BVB an, es folgen die Spiele gegen den Hamburger SV sowie Borussia Mönchengladbach.


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