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·28. Februar 2026
Zwei Punkte zum Relegationsplatz: Die Konkurrenz überrascht und erhöht den Druck auf den 1. FC Köln

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Simon Bartsch
28 Februar, 2026
Für den FC wird die Situation im Abstiegskeller noch ein wenig brisanter. Die Kölner unterlagen bekanntlich dem FC Augsburg 0:2. Am Samstag überraschten aber die Keller-Kinder. Bis auf Heidenheim punktete die direkte Kölner Konkurrenz. Zum Teil sogar dreifach.

St.Pauli feiert das Tor gegen die TSG Hoffenheim. (Foto: Sebastian Widmann / Getty Images)
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Lukas Kwasniok brachte es nach dem 0:2 gegen den FC Augsburg am Freitagabend auf den Punkt. Der Trainer der Geißböcke sprach davon, dass der Druck natürlich nun weiter wachsen würde. Kein Wunder, der FC holte aus den vergangenen vier Spielen gerade einmal einen von zwölf möglichen Punkten. Die Folge: Die Abstiegsplätze kommen immer ein Stückchen näher. „Wir haben immer das Gefühl, ein Spiel gewinnen zu können. De facto ist es so, dass wir zu viele nicht gewinnen“, sagte Lukas Kwasniok. „Wir holen zu wenig Punkte. Das ist einfach zu wenig, wenn du dich von unten absetzen willst. Ansonsten bist du bis zum Schluss dabei.“ Nach den Samstagsspielen hat sich die Situation für den FC noch einmal deutlich verstärkt und der Druck ist nochmal gewachsen.
Sollten die Kölner Anhänger auf Erfolge der Favoriten gegen die direkte Konkurrenz gehofft haben, so wurden sie in den Begegnungen eines besseren belehrt. Der FC rutscht auf den 13. Tabellenplatz ab, das ist aber eher das kleinere Problem. Mit dem Last-Minute-Elfmeter setzte sich Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Union Berlin durch und zog an den Kölnern vorbei. Da aber St. Pauli überraschend 1:0 in Hoffenheim dreifach punktete und Werder Bremen das Keller-Duell gegen den 1. FC Heidenheim 2:0 gewann, beträgt der Vorsprung der Kölner auf den Relegationsplatz nur noch zwei Punkte. Sollte der VfL Wolfsburg in Stuttgart die Überraschung gegen den VfB schaffen und am Sonntag auch drei Punkte einfahren, würde der Vorsprung sogar nur noch einen Punkt betragen.
Und der FC hatte sogar noch ein wenig Glück im Unglück. Denn der 1. FSV Mainz stand ebenfalls vor einer großen Überraschung, führte bis kurz vor Schluss 1:0 bei Bayer 04, bevor Laterkusen wieder einmal zuschlug. Am kommenden Samstag empfängt der FC den BVB. Ebenfalls eine schwere Aufgabe. Sollten die Kölner gegen Dortmund verlieren, könnten die Geißböcke auf einen der Abstiegsplätze abrutschen.









































