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·25. Juli 2026
Wechselt Fynn Schenten zu Roda Kerkrade?

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Simon Bartsch
25 Juli, 2026
Während sich die Profis der Geißböcke aktuell in Kitzbühel auf die neue Saison vorbereiten, die Vorbereitung aber eigentlich erst begonnen hat, steht die Kölner U21 unmittelbar vor dem Auftakt in die neue Spielzeit. Kommende Woche geht es für die Kölner Reserve schon los. Ob dann Fynn Schenten noch dabei ist, scheint mindestens unwahrscheinlich.

Fynn Schenten im vollen Kölner Stadion
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Dass der FC seinen Youngstern möglichst viel Spielzeit ermöglichen will, ist selbstverständlich. Dass das aber wiederum in einem Profikader nicht immer ganz einfach ist, dürfte mindestens genauso klar sein. Das zeigt aktuell das Beispiel von Fynn Schenten. Der Angreifer gilt als eins der großen Talente der Geißböcke. Das haben die FC-Verantwortlichen immer wieder betont und die Meinung in der vergangenen Spielzeit auch an mehreren Stellen hinterlegt. So wurde Ende der Kontrakt des Angreifers verlängert. Und zuvor hatte Schenten gleich mehrfach Minuten im Profi-Fußball sammeln dürfen. Unter anderem gegen den FC Bayern München. Die Einsatzzeit wurde in der Rückrunde aber immer weniger, unter René Wagner spielte der Youngster zuletzt gar keine Rolle mehr. Um die Entwicklung aber weiter zu forcieren, braucht der Spieler eben Spielzeit. Ob die U21 dabei die richtige Adresse ist, ist mindestens fraglich. Sowohl Spieler als auch Verein sehen Schenten eigentlich auf höherem Niveau.
Zuletzt soll der Youngster ein Angebot von Viktoria Köln abgelehnt haben. Dorthin hätten die Geißböcke den Spieler gerne verliehen. Das berichtete der „Kölner Stadt-Anzeiger“ unlängst. Nun aber scheint sich eine Lösung anzubahnen. Wie Rob Servais, der technische Direktor von Roda Kerkrade gegenüber der Zeitung „De Nieuwe Star“ bestätigte, soll der niederländische Zweitligist Schenten auf der Liste haben. Nicht nur das, angeblich war beim letzten Spiel schon auf der Anzeigetafel ein kleiner Gruß bei Roda zu lesen. So soll dort „Willkommen Fynn“ gestanden haben. Wie der „Express“ berichtet, sei man bei dem niederländischen Club bereit, auf eine Kaufoption in einem möglichen Leihkonstrukt zu verzichten. Das kommt den Kölnern gelegen. Die wollen nämlich auch weiterhin eine Hand auf dem Deal haben. Immerhin gilt Fynn Schenten eben als großes Talent. Dem Youngster traut man in Köln mittelfristig den Durchbruch zu. Nur aktuell eben noch nicht.
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