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·9. Februar 2026
Wenige Ausreißer nach oben, einige Enttäuschungen – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Leipzig

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Simon Bartsch
9 Februar, 2026
Auch, wenn RB Leipzig die Begegnung gegen den FC sicher nicht unverdient gewonnen hat, haben die Kölner Punkte gegen Leipzig liegen gelassen. Auch, weil sich die Kölner einige individuelle Fehler geleistet haben. Doch es gab auch Spieler, die wieder überzeugten.

Eric Martel und Said El Mala nach dem Spiel gegen Leipzig
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Parierte nach wenigen Minuten stark aus kurzer Distanz, beim Nachschuss half der Pfosten. Dachte beim 0:1 vielleicht einen Moment nach, war nicht aktiv genug. Bewies bei einem hohen Ball auch am Fuß eine starke Technik. War beim zweiten Gegentreffer machtlos.

Rettete in der Anfangsphase akrobatisch vor Diomande. Anschließend aber wieder ein Unsicherheitsfaktor. Einige Stockfehler, sein Foulspiel führte zum 0:1, sein erschreckender Fehlpass zum 1:2. Versuchte sich einmal in der Offensive, doch der Abschluss aus der Box landete im zweiten Stockwerk. Immerhin sorgen seine Flanken für Gefahr.

Solider Auftritt des Abwehrspielers. Überraschte mit einigen Diagonalbällen, von denen aber nicht alle ankamen. Blockte im entscheidenden Moment gegen Gruda, legte fast zwölf Kilometer zurück.

Rückte eine Reihe zurück in die Fünferkette. Wirkte zunächst solide und hatte sogar nach einer knappen halben Stunde die Führung auf dem Kopf. Sah im Gegenzug bei der Leipziger Führung durch Baumgärtner alles andere als gut aus. Auch beim zweiten Gegentreffer mit in der Verlosung. Insgesamt zu wenig.

Insgesamt wieder mal eine ordentliche Vorstellung. Hob allerdings vor dem 0:1 das Abseits auf, stand dafür spät genau in jenem – wenn auch nur Millimeter und in der Wahrnehmung der Unparteiischen. Spielte auch nicht immer den sauberen Pass. Hätte in der Schlussphase früher abschließen müssen, tat er nicht.

Lief für den verletzten Alessio Castro-Montes wieder als rechter Defensivspieler auf. Und hatte reichlich Probleme mit den schnellen Gegnern. Zu zaghaft gegen Nusa, der Raum die Flanke zum ersten Pfostentreffer ermöglichte. Wenn Flanken im ersten Abschnitt gefährlich wurden, dann über seine Seite. Erzielte dann aber auf der anderen Seite schick den Ausgleich. Auch, weil er deutlich offensiver agierte. Die Rolle passt ihm besser.

Bügelte früh einen Stockfehler selbst wieder sehr stark aus. Strahlt im Zentrum mittlerweile eine beeindruckende Ruhe aus, auch wenn nicht alles gelingen will. Sein Steckpass auf El Mala hätte ein Tor verdient gehabt.

Stand zum ersten Mal seit dem Mainz-Spiel wieder in der Anfangsformation. Tat sich aber gerade im Spielaufbau erneut schwer. Hatte Glück, dass sein Schubser nicht das Tor von Thielmann kostete. Wurde nach dem Wechsel etwas besser. Dennoch war nach einer guten Stunde Schluss.

Kehrte für den verletzten Maina zurück in die Anfangsformation. Kam nach fünf Minuten zum ersten Abschluss, der aber zu harmlos war, hatte kurz darauf noch einen weiteren Abschluss, der war wiederum zu ungenau. Aktiver als zuletzt, aber nicht erfolgreicher. Sucht zu oft den eigenen Weg, obwohl Mitspieler frei stehen.

Wurde als Zielspieler von Beginn an mit langen Bällen gesucht und auch gefunden. Setzte so El Mala gleich doppelt stark ein, der einmal zu zaghaft und einmal zu ungenau abschloss. Versuchte es auch selbst mit einem Abschluss, der aber geblockt wurde. Zwar ohne Ertrag, dennoch eine starke Leistung. Sorge um eine mögliche Verletzung.

Durfte wieder auf einer offensiven Position ran. War auch extrem bemüht und laufstark, aber eben nicht immer glücklich in seinen Aktionen. Half kurz vor dem Halbzeitpfiff in höchster Not in der eigenen Box aus.
Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben









































