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·12. März 2026

"Wenn die gut drauf sind…": Schultz warnt vor Mannheim

Artikelbild:"Wenn die gut drauf sind…": Schultz warnt vor Mannheim

Den höchsten Sieg in dieser Saison fuhr der VfL Osnabrück im Hinspiel gegen den SV Waldhof Mannheim ein. Jetzt kommt es zum Wiedersehen in der Rückrunde (Samstag, 14 Uhr). Cheftrainer Timo Schultz rechnet mit einem Top-Gegner.

"Sicherlich im Hinterkopf abgespeichert"

Zwei 3:0-Siege, aber auch ein 5:3-Erfolg stehen beim VfL Osnabrück schon auf dem Konto. Dennoch bleibt das 4:1-Erlebnis vom 10. Spieltag in Mannheim bis heute das beste Ergebnis der Lila-Weißen. Nun will sich der Waldhof an der Bremer Brücke revanchieren. "Man hat das sicherlich im Hinterkopf abgespeichert", erinnerte sich auch VfL-Coach Timo Schultz an den zurückliegenden Erfolg. "Ich würde lügen, wenn das nicht so ist. Auf der anderen Seite stellt sich die Mannschaft von Waldhof Mannheim derzeit ganz anders dar. Sowohl personell als auch von der Herangehensweise."


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Rückschlüsse aus dem Hinspiel seien daher schwierig. Klar war für Schultz, dass der SV Waldhof zu den Top-Teams gehört. "Alleine die Tatsache, dass sie 13 Spiele gewonnen und 12 Spiele verloren haben, sagt ganz, ganz viel aus. Das ist eine Mannschaft, die, wenn sie gut drauf ist, zu den absoluten Top-Mannschaften in der Liga gehört", legte sich der VfL-Cheftrainer fest. "Sie schaffen es aber nicht immer, das auf den Platz zu bekommen." Und das, obwohl die Mannheimer auch auf reichlich Erfahrung zurückgreifen können. Schultz erinnerte: "Die haben Spieler, die teilweise schon Marktwerte von acht oder zehn Millionen Euro in ihrer Karriere hatten."

"Das ist ja nun mal das Salz in der Suppe"

Mit der Wucht der Bremer Brücke will Schultz verhindern, dass Mannheim zur Entfaltung kommt. Und die Stimmung dürfte einmal mehr garantiert sein. "Ich glaube, dass die beiden Spiele, in denen wir am schlechtesten ausgesehen haben, die waren, wo keine Gästefans da waren", erklärte der VfL-Coach – und wird unter anderem sicherlich die 0:4-Pleite gegen Hoffenheim II im eigenen Stadion im Kopf gehabt haben. "Das ist ja nun mal das Salz in der Suppe bei solchen Spielen, und ich hoffe, dass alle Zuschauer, vor allem die, die am Wochenende in lila-weiß kommen, das Stadion dann auch wieder glücklich verlassen", so Schultz. Personell musste der VfL keine Abzüge nach der Englischen Woche machen.

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