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·16. August 2026

„Wir entscheiden in den nächsten Tagen“ – Das sagt René Wagner nach den Testspielen gegen Paderborn

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„Wir entscheiden in den nächsten Tagen“ – Das sagt René Wagner nach den Testspielen gegen Paderborn

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Simon Bartsch

16 August, 2026

Wenige Tage vor dem Pflichtspielstart im DFB-Pokal gegen die Würzburger Kickers hat der FC noch zwei Mal 90 Minuten gegen den SC Paderborn getestet. Nach den Duellen äußerte sich der Coach zu den wichtigen Fragen vor dem Saisonbeginn des 1. FC Köln: Das sagt René Wagner nach den Paderborn-Spielen.

Wie zufrieden war der Coach? Welche Entscheidungen stehen bis zum Saisonstart noch an und wer soll in der Startelf stehen?

René Wagner spricht in der Mixed Zone (Foto: come-on-fc.com)

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Nach den zwei Testspielen am Sonntag gegen den SC Paderborn unter Ausschluss der Öffentlichkeit äußerte sich FC-Coach René Wagner zu…

… den beiden Duellen: „Ich bin erst einmal froh, dass alle gut durchgekommen sind. Wir haben bei beiden Spielen viele Spieler über 90 Minuten gesehen und auch gemerkt, dass wir da sind. Ich glaube, dass wir wieder einen ähnlichen Verlauf hatten. Wir haben zwar mal eine gute erste Halbzeit gespielt. Dann haben wir eine Phase in der zweiten Halbzeit, wo wir nicht mehr konzentriert spielen. Wo wir uns nicht mehr an die Sachen halten, die wir vorher besprochen haben. Und dann geht es darum, dass wir genau in den Phasen damit arbeiten. Ich glaube, die Jungs wissen, woran es lag. Vor allem diese 20 Minuten, wo man dann auch schnell die Gegentore bekommt. Dann müssen wir das besser verteidigen. Wir müssen aber auch mit Ball versuchen, die Kontrolle zu halten. Das ist ein guter Test gegen einen guten Gegner – eine Woche vor dem Pokalstart. Deswegen war es zu dem Zeitpunkt für uns richtig, um nochmal an ein, zwei  Stellschrauben zu drehen, die jetzt wichtig werden.“

„Man sieht aber auch, wo noch Probleme liegen“

“In zwei Mal 90 Minuten sieht man viele Dinge, die richtig liefen. Man sieht aber auch, wo noch Probleme liegen. Ich glaube, das wissen wir zum Teil auch, dass wir da noch dran arbeiten müssen. Jetzt haben wir noch eine Woche vor Würzburg, in der wir an Dingen arbeiten können. Dann werden wir da mit breiter Brust aufschlagen, um eine Runde weiter zu kommen.“

… den U21-Spielern: „Auch das werden wir entscheiden in den nächsten Tagen. Wir müssen jetzt gucken, was vielleicht noch dazu kommt, wie der Kader am Donnerstag zum Trainingsstart aussieht. Bis dahin muss man schauen, welcher U21-Spieler noch dabei bleibt und welcher nach unten geht. Aber alle Spieler sind immer noch ein fester Bestandteil. Die machen einen guten Job, die trainieren gut, die hauen sich jedes Spiel rein, wo sie dabei waren und haben alle einen guten Eindruck hinterlassen. Und jetzt geht es aber darum, den Kader natürlich Richtung Würzburg ein bisschen zu verkleinern. Und wenn jetzt noch einer dazu kommt, dann fallen noch Spieler aus dem Kader raus.“

„Er soll sich in Ruhe entwickeln können“

… Reigan Heskeys unglücklicher Szene: „Fehler machen alle Spieler. Das ist so. Wenn er als junger Spieler einen Fehler macht, dann muss er weitermachen, dann muss er auch was lernen. Am Ende kann das alles mal passieren. Dann müssen wir natürlich schon schauen, dass wir da auch ein bisschen sorgfältiger mit dabei sind. Das weiß er auch am besten. Er ist ein junger Spieler. Da gehört noch viel dazu, um dann in der Bundesliga auch stabil Fußball spielen zu können. Das haben wir auch bei Said letztes Jahr gesehen. Da sind wir natürlich mit den Jungs auch im Austausch, dass sie wissen, wo sie gerade stehen. Da wird auch gar keinen Druck auf den Jungen aufgebaut. Er soll sich in Ruhe entwickeln können, sich auch ans Niveau gewöhnen können. Und dann schauen wir, wie es bei ihm so ist.“

Wir setzen „uns gemeinsam hin“

… einer möglichen Startelf gegen Würzburg: „Ich brauche erst die Eindrücke aus dem Video. Gerade nach zwei Mal 90 Minuten. Da ist es nicht ganz so einfach, sich die ganzen Phasen immer kognitiv auch zu merken. Aber ich glaube einfach, dass wir gut daran tun, das nochmal anzuschauen, in Ruhe zu analysieren, das Spiel anzuschauen, mit den Jungs zu reden. Da gehört ein Trainerteam dazu, da gehört eine sportliche Führung dazu. Da setzen wir uns gemeinsam hin, so haben wir es immer gemacht.“


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