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·7. September 2026
"Wollten Stürmer, der 40 Tore schießt": Pedri macht sich um Barça keine Sorgen

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·7. September 2026

Bei Barça blieb die hochkarätige Verpflichtung für den Sturm aus. Pedri erkennt darin nach dem erfolgreichen Saisonstart keine Probleme.
Nachdem Robert Lewandowski den FC Barcelona verlassen hat, sollte unbedingt Julián Alvarez kommen. Atlético Madrid verweigerte allerdings die Freigabe an Barça, das dann überraschend Arsenals Gabriel Jesus verpflichtete.
Der Saisonstart ist auch ohne einen neuen Topstürmer sehr erfolgreich verlaufen. Das 5:0 am Sonntag auswärts gegen Valencia war nicht weniger als eine erneute Machtdemonstration. Pedri ist vor allem zufrieden damit, wie die Blaugrana das Spiel offensiv gestaltet haben.
"Die Leute wollten einen Stürmer, der 40 Tore schießt", erinnerte sich Pedri im Anschluss an die Partie an die Forderungen des aufgeregten Umfelds, "aber wir haben qualitativ hochwertige Spieler im Sturm." Es läuft also auch ohne neuen Superstar in der Offensive.
Es glänzen bisher andere. Lamine Yamal zum Beispiel, der gegen Valencia einen Doppelpack schnürte. Oder Raphinha, der schon auf sechs Tore in vier Meisterschaftsspielen kommt. Mit 17 Toren und nur zwei Gegentoren ist Barça herausragend in die neue Saison gestartet.
Hansi Flick sagte nach dem Spiel in Valencia, dass Barça "ein fast perfektes Spiel" gezeigt habe. Vielleicht sogar besser, als der Trainer erwartet hatte, wenn man bedenkt, dass er zuvor prognostiziert hatte, die Mannschaft würde erst nach der Länderspielpause im Oktober ihre Bestform zeigen.







































