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·4. September 2026
Zwei Neue, zwei Ausfälle und eine Überraschung: Wer bekommt seine Chance? So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart starten

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Luca Kaiser
4 September, 2026
Mit dem VfB Stuttgart wartet im zweiten Ligaspiel bereits der zweite Europapokal-Teilnehmer auf den 1. FC Köln. Gegen die Schwaben wollen die Kölner an den positiven Saisonstart anknüpfen und die nächsten Zähler einfahren. Dabei kann FC-Coach René Wagner zwei neue Optionen im Kader begrüßen, muss jedoch auf die beiden Matchwinner vom ersten Spieltag verzichten. Änderungen sind also so oder so wahrscheinlich.

Ragnar Ache im Kopfball-Duell
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Der 1. FC Köln muss beim Gastspiel in Stuttgart weiterhin auf die Langzeitverletzten Timo Hübers, Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt verzichten. Während sich Hübers nach wie vor im Rehatraining befindet, kehrten Sebulonsen und Waldschmidt am Mittwoch ins Teamtraining zurück. Ein Einsatz am Freitag kommt für die beiden allerdings noch zu früh. Neben den drei werden den Kölnern wohl auch Said El Mala und Thijs Dallinga fehlen. Beide verpassten das Training krankheitsbedingt und stiegen nicht in den Bus nach Stuttgart. Eine Nachreise gilt als unwahrscheinlich. FC-Coach Wagner betonte auf der Pressekonferenz, dass die Situation bei El Mala ein wenig besser aussehe. Allerdings hat der Trainer im Vergleich zum Spiel gegen Hoffenheim zwei neue Alternativen.

So stehen sowohl Mikey Moore als auch Last-Minute-Zugang Borna Sosa im Kader, vielleicht ist sogar mehr drin. Im Tor wird erneut Marvin Schwäbe beginnen. Vor ihm dürften Alessio Castro-Montes rechts sowie Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili in der Innenverteidigung erneut das Vertrauen erhalten. Auf der linken Seite hat Gideon Mensah nach der Verpflichtung von Sosa nun einen Konkurrenten, dürfte aufgrund seines ordentlichen Auftritts gegen die TSG sowie der Tatsache, dass der Kroate am Mittwoch das erste Mal mit dem Team trainierte, den Vorzug erhalten. Realistisch ist jedoch, dass Sosa im Laufe des Spiels zum Einsatz kommt und ausgerechnet bei seinem Ex-Klub Stuttgart sein Debüt im FC-Trikot feiert.
Mehr zum Thema:>> So will Wagner es gegen Stuttgart angehen>> Das ist der Kader für Stuttgart
Im Mittelfeld hat Wagner die Qual der Wahl. Mit Tom Krauß, Isak Bergmann Johannesson und Paul Okon-Engstler standen drei der vier Kandidaten in der Startelf. Alle drei machten ihre Sache ordentlich und empfahlen sich für weitere Einsätze. Allerdings könnte auch Ellyes Skhiri in die Startelf rücken. Wagner wollte sich bei der PK noch nicht festlegen und erklärte, dass sowohl ein Startelfeinsatz als auch ein erneuter Platz auf der Bank für den Tunesier möglich seien. Wahrscheinlich ist jedoch, dass Skhiri in die erste Elf rückt und den Platz von Paul Okon-Engstler einnimmt. In der Offensive hängt vieles von Said El Mala ab. Sollte der 20-Jährige rechtzeitig fit werden und genug Power für einen Auftritt von Beginn an haben, wird er auf der linken Außenbahn starten. Fällt El Mala jedoch aus oder kommt nur ein Kurzeinsatz infrage, sind Linton Maina und Mikey Moore die ersten Alternativen.
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Da Moore genau wie Sosa erst wenige Einheiten mit dem Team absolviert hat und Maina sowohl gegen Würzburg als auch gegen Hoffenheim nach seiner Einwechslung einen guten Eindruck hinterließ, könnte der ehemalige Hannoveraner den Vorzug erhalten. Auf der rechten Seite dürfte erneut Jan Thielmann beginnen. Im Sturm hätte Dallinga nach seinem Doppelpack gegen Hoffenheim gute Chancen auf einen Startelfeinsatz gehabt. Durch seine Erkrankung dürfte wieder Ragnar Ache von Beginn an auf dem Feld stehen. Überraschend schaffte es Imad Rondic in den Kader. Der Bosnier wird aber sicher nicht in der Startelf stehen.
Neben Timo Hübers sowie Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt muss René Wagner wohl auch auf Said El Mala und Thijs Dallinga verzichten.







































