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·31 January 2026
Drei wichtige Punkte und die Erkenntnis: Der 1. FC Köln kann zu Null

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Simon Bartsch
31 Januar, 2026
Zum dritten Mal in dieser Saison haben die Kölner zu Null gespielt und damit drei weitere Zähler im Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Der 1. FC Köln gewinnt mal wieder zu Null.

Marvin Schwäbe im Duell gegen den VfL Wolfsburg
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Für einen kurzen Moment schien Marvin Schwäbe am Freitagabend dann doch ein wenig überfordert. Der Kölner Torhüter wurde gerade von Tom Krauß besonders geherzt und es wirkte so, als wisse der Keeper nicht so recht wohin mit der Freude seines Teamkollegen. Mit seinen Paraden gerade in der Schlussphase avancierte der Keeper neben dem Torschützen Linton Maina zum Matchwinner. Und erst zum dritten Mal in dieser Saison behielten Schwäbe und damit auch der FC die weiße Weste. „Wir haben in der Vergangenheit einfach selten zu Null gespielt“, hatte Lukas Kwasniok am Mittwoch in erstaunlicher Vorahnung angedeutet. Tatsächlich ein Problem der Kölner. Bis zum Erfolg gegen Wolfsburg hatte der FC nach einer Führung im Schnitt nur 1,55 Punkte geholt – der drittschlechteste Wert der Liga.
Nun aber gab es die drei Punkte – und die eben ohne Gegentreffer. „Dass wir am Ende das zu Null über die Linie gerettet haben, dass wir gewonnen haben, dass wir die drei Punkte hier gelassen haben, das spricht einfach für sich und das ist das, was wir heute mitnehmen, alles andere kommt“, sagte Schwäbe. Kwasniok erklärte, dass ein Zu-Null-Sieg in „erster Linie für den Keeper“ etwas besonderes sei. „Ich hatte schon den Eindruck, dass wir es uns in den vergangenen Wochen auch verdient hätten – teilweise mehr als heute“, so der Trainer weiter. Tatsächlich war es durchaus knapp. Wolfsburg steigerte sich nach dem Wechsel, schraubte den xGoals-Wert noch auf 1,3 in die Höhe, nur trafen die Wölfe eben das Tor nicht. Nach dem 1:0 in Mainz am ersten Spieltag und dem 1:0 gegen die TSG Hoffenheim im Oktober feierte der FC nun also den nächsten knappen Erfolg.
„Das macht mich schon extrem stolz, weil dieses Fighten, für einander da zu sein, sich in Bälle zu werfen sind schon unsexy Attribute, sie gehören aber zu der Mannschaft, dem Verein und meiner Identität. Und deswegen bin ich stolz, wie die Jungs diese drei Punkte mit allem was sie haben verteidigt haben“, sagte Lukas Kwasniok, ordnete diese Punkte aber auch ein: „Ein Sieg ist jetzt unabhängig davon, ob du eins kassierst oder nicht, ganz wunderbar.“ Letztlich sprach der Coach einmal mehr sein Saisonziel von zehn Siegen an. Sechs habe er nun, man sei auf einem guten, aber noch weiten Weg. Spätestens dann wird aber keiner mehr nach dem Wie fragen. Das 1:0 hat dem FC wieder mehr Luft verschafft.








































