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·9 de julio de 2026

„Das ist ein Problemfeld“ – Lewis Steele deutet Liverpool-Plan an

Imagen del artículo:„Das ist ein Problemfeld“ – Lewis Steele deutet Liverpool-Plan an

Liverpools Frage auf der Rechtsverteidiger-Position braucht im Sommer noch eine Antwort

Liverpools Transferfenster mag bislang noch ruhig sein, doch die Problematik auf der Rechtsverteidiger-Position bleibt eine der klarsten Kaderfragen für Andoni Iraola. Beim Anfield Index sprachen Trev Downey und Lewis Steele über diese Position, die Verbindungen zu Andrei Ratiu, den breiteren Markt und darüber, ob Liverpool vor Schließung des Fensters wahrscheinlich noch aktiv wird.

Rechtsverteidiger bleibt Problemzone

Downey formulierte die Sorge deutlich und argumentierte, dass der Rechtsverteidiger „die herausragende Baustelle“ sei, auf der Liverpool Verstärkung brauche. Seine Begründung war einfach: Joe Gomez und Conor Bradley hatten Fitnessprobleme, während Jeremie Frimpong als klassischer Außenverteidiger in einer Premier-League-Viererkette noch nicht vollständig überzeugt hat.


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Steele stimmte dem grundsätzlich zu und sagte: „Es ist eine Problemzone“ und die bereits vorhandenen Spieler seien „im besten Fall verletzungsanfällig“. Er fügte hinzu, dass manche „nicht ganz das erforderliche Niveau haben“, während Frimpongs erste Saison ihn „abgesehen von ein paar Spielen hier und da nicht wirklich mit allzu viel Zuversicht erfüllt“ habe.

Das ist der entscheidende Kontext. Liverpool braucht nicht nur einen zusätzlichen Namen, sondern Sicherheit auf einer Position, die zu fragil geworden ist.

Verbindungen zu Ratiu gehen mit Zweifeln einher

Downey brachte den Namen Andrei Ratiu ins Spiel und verwies auf die gemeldete Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro bei Rayo Vallecano sowie auf die Idee, dass er eine erfahrenere, sofort einsatzbereite Lösung bieten könnte.

Steele zeigte sich vorsichtig. „Ich kann nicht sagen, dass der Name in Gesprächen, die ich geführt habe, wirklich aufgekommen ist“, sagte er. Dann fügte er hinzu: „Ich kann auch nicht wirklich sagen, dass ich gehört habe, dass Liverpool an ihm dran ist.“

Auch das Altersprofil ließ ihn zögern. Mit Blick auf Ratiu, der 28 ist, sagte Steele: „Für mich wirkt das nicht wirklich wie ein typischer Liverpool-Transfer.“ Selbst als Downey vorschlug, Liverpool könne für eine „Plug-and-Play“-Option vielleicht eine Ausnahme machen, antwortete Steele, dass es bei einem günstigen Deal Sinn ergeben könnte, es aber „nicht wirklich nach etwas aussieht, das Liverpool normalerweise tun würde.“

Givairo Read zeigt, dass sich der Markt bewegt

Die Diskussion verlagerte sich dann auf Givairo Read, nachdem Berichte aufgekommen waren, wonach Nottingham Forest einen Vorstoß für den Rechtsverteidiger von Feyenoord unternimmt. Downey merkte an, dass Read zuvor einer der Namen gewesen sei, die in einem größeren Kreis von mit Liverpool in Verbindung gebrachten Rechtsverteidigern „im Umlauf“ waren.

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Foto: IMAGO

Steele stimmte zu, dass die Aktivität anderer Klubs zeige, dass sich der Markt langsam in Bewegung setze. Er erinnerte auch daran, dass Read mit Liverpool in Verbindung gebracht worden war, als Arne Slot gerade übernommen hatte, fragte sich allerdings, ob das nicht einfach daran lag, dass Spieler aus früheren Vereinen oft mit einem Klub verknüpft werden, sobald ein Trainer wechselt.

Noch wichtiger war Steeles Hinweis auf Liverpools früheres Interesse an dieser Position. „Wir wissen, dass Liverpool im Januar versucht hat, Lutsharel Geertruida zu holen“, sagte er und fügte hinzu, dass sie es bereits im Sommer zuvor versucht hatten. „Also wissen wir, dass sie diese Position schon länger und auch aktuell verstärken wollen.“

Liverpool könnte sich dennoch still und leise bewegen

Der aufschlussreichste Teil von Steeles Antwort war kein konkreter Name. Es war vielmehr der generelle Hinweis darauf, dass Liverpool sich umschaut, dabei aber die Karten eng an der Brust hält.

Er sagte: „Ich sehe im Moment da draußen nicht allzu viele Namen, die glaubwürdig wirken.“ Dann kam der Satz, der die Tür offen hält: „Liverpool ist sehr gut darin, Dinge ruhig zu halten, und ich bin sicher, dass bald etwas aus dem Nichts auftauchen wird.“

Das wirkt wie die vernünftigste Einordnung der Situation auf der Rechtsverteidiger-Position. Ratiu passt möglicherweise nicht ins übliche Profil. Read könnte eher Hintergrundrauschen als ein konkretes Ziel sein. Geertruida zeigt, dass es ein echtes, langfristiges Interesse gegeben hat. Der Bedarf aber ist nicht verschwunden.

Liverpool kann über interne Lösungen sprechen, doch Verfügbarkeit, Eignung für die Rolle und Verlässlichkeit bleiben allesamt akute Themen. Wenn Iraola in seiner ersten Saison Ausgewogenheit, Kontrolle und Stabilität will, dann wirkt der Rechtsverteidiger weiterhin wie ein Bereich, in dem Liverpool handeln sollte. Die einzige Frage ist, ob der Name aus der öffentlichen Gerüchteküche kommt oder aus jener stillen Arbeit, zu der der Klub laut Steele weiterhin fähig ist.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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