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·3 de mayo de 2026
Das sollte reichen! 1. FC Köln hält wohl die Klasse

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Simon Bartsch
3 Mai, 2026
Rein rechnerisch sind die Tücher im Klassenkampf noch nicht ganz trocken. Doch wirklich viel kann nicht mehr passieren. Der FC hat den Klassenerhalt so gut wie sicher. Und das, weil St. Pauli und Wolfsburg am 32. Spieltag zu wenig Punkte sammelten.
Jubel bei den Spielern des 1. FC Köln
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René Wagner hatte angekündigt, bei einem Erfolg seiner Geißböcke über Union Berlin die Sonntagsspiele auf der Couch mit einem Lächeln zu verfolgen. Zwar wurde der Triumph bei den Eisernen nicht geholt, die Freude dürfte aber dennoch groß sein. Denn die Geißböcke sind eigentlich ziemlich sicher durch. Und das eben, obwohl der FC ein bitteres Remis in Köpenick hinnahm. Der FC profitiert von den Ergebnissen auf den anderen Plätzen. So hatte St. Pauli am Nachmittag das Heimspiel gegen den 1. FSV Mainz 05 1:2 verloren. Philip Tietz und Philipp Mwene brachten die Rheinhessen auf Erfolgskurs, der Anschlusstreffer von Abdoulie Ceesay fiel zu spät. Da die Kiezkicker nun zwei Spieltage vor Saisonende sechs Punkte Rückstand auf die Geißböcke haben, können die Hamburger selbst mit zwei Siegen nur noch mit dem FC aufschließen. Dass die Nordlichter die Tordifferenz aufholen, scheint aussichtslos.
St. Pauli müsste in den verbleibenden beiden Spielen schon 20 Tore neben den sechs Punkten aufholen, spielt allerdings am kommenden Wochenende bei RB Leipzig, während die Kölner Heidenheim empfangen. Am letzten Spieltag folgt dann das Finale, allem Anschein nach um den Relegationsplatz. Dann trifft St. Pauli auf den VfL Wolfsburg. Die Wölfe haben St. Pauli am Sonntagabend in der Tabelle zwar überholt, aber ebenfalls sechs Punkte Rückstand auf den FC. Der VfL müsste in den verbleibenden beiden Spielen immerhin 18 Tore aufholen. Auch das ist mehr als unwahrscheinlich. Zumal die Niedersachsen kommendes Wochenende die Bayern erwarten.
Wolfsburg ging durch einen Kopfball von Konstantinos Koulierakis in Führung, hatte schon zuvor durch Christian Eriksen den Pfosten getroffen. Nach dem Wechsel glich Philipp Lienhart für den SC Freiburg aus. Lienhart hatte vor fünf Jahren mit einem Treffer noch Anteil an der 0:5-Klatsche der Geißböcke gegen Freiburg, nun öffnete der Innenverteidiger dem FC die Tür zum Klassenerhalt. Kurios: Alle Tore pro Köln erzielten am Sonntag Phillip(p)s. Am kommenden Samstag empfängt der FC den 1. FC Heidenheim und kann dann die 100 prozentige Sicherheit klar machen. Dazu reicht ein Punkt. Sollten Pauli und Wolfsburg ihre schweren Aufgaben nicht gewinnen, ist das Ergebnis der Kölner ohnehin unerheblich.








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