Später Ajani-Doppelpack nach Pausen-Rückstand: U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Rödinghausen | OneFootball

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·2 de mayo de 2026

Später Ajani-Doppelpack nach Pausen-Rückstand: U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Rödinghausen

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Später Ajani-Doppelpack nach Pausen-Rückstand: U21 des 1. FC Köln gewinnt gegen Rödinghausen

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Daniel Mertens

2 Mai, 2026

Die U21 hat ihre schwarze Serie gegen die Mannschaften aus dem Tabellen-Keller beendet. Am Samstag spielten die Talente zu Hause. Die U21 des 1. FC Köln hat gegen den SV Rödinghausen mit 2:1 (0:1) gewonnen.

Zum Matchwinner wurde Marvin Ajani, der die Partie mit seinem Doppelpack in der Schlussphase drehte zu einem letztlich verdienten Kölner Sieg.

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Mikolaj Marutzki vom 1. FC Köln

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U21-Trainer Evangelos Sbonias nahm im Vergleich zum 3:3 in Velbert drei Änderungen an seiner Startelf vor. Jonathan Friemel und Fynn Schenten zogen am Vormittag bereits mit der U19 ins Viertelfinale um die Deutsche Meisterschaft ein. Zudem rutschte Arda Süne auf die Ersatzbank. Dafür starteten diesmal Marvin Ajani, Safyan Toure und Nilas Yacobi. Die Gäste steckten noch im Kampf um den Klassenerhalt und das merkte man der Partie direkt an: Es entwickelte sich eine umkämpfte Partie, die in der Anfangsphase keine Highlights entwickelte. Aktionen in den beiden Strafräumen waren Mangelware.

Lange Zeit zu harmlos

Die Rödinghausener waren darauf bedacht, defensiv keine Angriffsfläche zu bieten und über schnelle Gegenstöße Nadelstiche zu setzen. Den FC-Talenten fehlten die Ideen, um die Gäste in Bedrängnis zu bringen. Rödinghausen wurde gegen Mitte der ersten Hälfte mutiger und näherten sich dem Kölner Tor an. Die beste Chance besaß Eduard Probst, der nach einer Flanke blank am zweiten Pfosten auftauchte, den Ball aber mit Wucht nur knapp am Tor vorbeischoss (31.). Kurz danach klingelte es aber doch im Kölner Tor: Probst traf zum 0:1 (39.).

Die beste Chance für den FC besaß der aufgerückte Linksverteidiger Marvin Ajani, dessen strammer Distanzschuss von der Strafraumgrenze aber knapp am SVR-Gehäuse vorbeiflog (43.). In der zweiten Hälfte entwickelte sich ein intensives Fußballspiel mit vielen Zweikämpfen und wenig Spektakel in den gefährlichen Zonen. Den Kölnern war der Wille zwar anzumerken, aber im Offensivspiel blieb das Team lange Zeit komplett harmlos. Gefährlich wurde es erst nach einer Einzelleistung von Maik Akumu, der vom Flügel an der Sechzehner-Linie entlang ins Zentrum dribbelte und den Abschluss suchte. Doch Rödinghausens Torwart Dennis Gorka war unten und hielt den Schuss fest (71.).

Kölner starten Schlussoffensive

Es war der Startschuss für eine Kölner Schlussoffensive. Die Partie spielte sich fortan fast ausschließlich in der Gäste-Hälfte ab. Der Lohn: Safyan Toure legte den Ball auf dem linken Flügel ab zu Marvin Ajani. Der Routinier lief noch einige Schritte ins Zentrum und schlenzte den Ball aus der Distanz mit Gefühl und Wucht zugleich ins lange Eck zum inzwischen hochverdienten 1:1 (79.). Bernie Lennemann hatte kurz danach die Führung auf dem Fuß, doch der Schuss von der Strafraumgrenze zischte knapp unten am Pfosten vorbei (80.).

Kurios wurde es kurz danach: Rödinghausens Torwart Dennis Gorka rutschte bei einem Abstoß weg und berührte den Ball verbotenerweise zweimal. Der Schiedsrichter Nils Hasse entschied daher auf indirekten Freistoß für die Gastgeber. Arda Süne tippte die Kugel am Fünfer an und Ajani drosch sie mit Gewalt oben in den Winkel zum 2:1 (86.). Der Heimsieg war aufgrund der zweiten Hälfte hochverdient und beendet damit die schwarze Serie der U21 gegen die Kellerteams der Regionalliga in der Rückrunde. Für die FC-Talente geht es nächste Woche Sonntag (17 Uhr) mit dem letzten Auswärtsspiel der Saison bei der U23 von Borussia Dortmund weiter.

1. FC Köln U21: Marutzki – Neumann, Mausehund, Özkan (88. Dabrowski), Ajani – Kristal, Harchaoui (73. Elyazidi) – Toure (88. Labenz), Adamyan (73. Süne), Lennemann – Yacobi (61. Akumu). Tore: 0:1 Probst (39.), 1:1/2:1 Ajani (79./86.). Zuschauer: 180.

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