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Jule Stolpe·4 de abril de 2026
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Jule Stolpe·4 de abril de 2026
Schwalben, Gemecker beim Schiedsrichter und endlose Diskussionen stehen auf der großen Fußballbühne stets auf der Tagesordnung.
Augsburgs Michael Gregoritsch und Schiri Deniz Aytekin zeigten soeben bei dem Gastspiel des FCA im Hamburger Volksparkstadion, dass es auch ganz anders geht.
Beim Stand von 1:0 aus Sicht der Gäste kam der Stürmer direkt an der Hamburger Strafraumkante im Zweikampf mit Fabio Vieira zu Fall. Aytekin entschied auf Freistoß aus einer mehr als aussichtsreichen Position - mittig, direkt an der Strafraumkante. Solche Freistöße hat auch Gregoritsch selbst in der Vergangenheit schon verwandelt.
Die TV-Bilder zeigten in der Wiederholung eindeutig: Gregoritsch war ausgerutscht und traf im Fallen sogar noch den Hamburger am Fuß. Im Zweifel war es also eher anders herum als entschieden.
Nicht der Tätigkeitsbereich des VAR, also griff der erfahrene Schiri auf eine eher ungewöhnliche Herangehensweise zurück. Nach Diskussion auf dem Platz lief er zu Gregoritsch an die Seitenlinie auf Höhe der Trainerbänke, der darauf wartete, nach der Verletzungsunterbrechung wieder aufs Feld gelassen zu werden.
Aytekin fragte bei dem Stürmer nach, ob es ein Foul war oder ihn doch eher das Ausrutschen zu Fall brachte. Der Ex-Hamburger schien wahrheitsgemäß zu antworten, sodass Aytekin den Pfiff zurücknahm.
Mittlerweile hat der HSV durch Königsdörffer ausgeglichen (60.).
Wie findest du die Aktion von Gregoritsch? Hättest du dich genau so verhalten - oder den mutmaßlich ungerechtfertigten Freistoß einfach mitgenommen? Schreib es uns gerne in die Kommentare.
📸 Selim Sudheimer - 2026 Getty Images









































