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·30 juillet 2026
55 Millionen und mehr: Trio macht Jagd auf VfB-Abwehrjuwel

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·30 juillet 2026

Mit Leo Sauer tütete der VfB Stuttgart am Mittwoch den ersten millionenschweren Transfer des Sommers ein. Der Flügelspieler kostet 15 Millionen Euro plus Boni und war nach der Vertragsverlängerung mit Deniz Undav das zweite Ausrufezeichen der Schwaben in dieser Transferphase.
Doch mit der Verpflichtung des 20-Jährigen sind die Planungen im Ländle natürlich noch nicht abgeschlossen. Es ranken sich Gerüchte um einen Abgang von Ermedin Demirovic und die Verpflichtung von Dzenan Pejcinovic. Und der Bosnier ist nicht der einzige Stammspieler, um den es Abschiedsgerüchte gibt.
Laut der Bild beobachten der FC Bayern, Arsenal sowie der FC Liverpool die Situation bei Finn Jeltsch genau und planen laut Transferexperte Ekrem Konur, ein Angebot von 55 Millionen Euro zu platzieren. Der 20-Jährige zählt zu den vielversprechendsten Innenverteidiger-Talenten des Landes und gilt als kommender Nationalspieler.
Dass Arsenal und Liverpool beim U17-Welt- und Europameister vorfühlen, ist logisch. Die Gunners brauchen Ersatz für den verletzten William Saliba, während die Reds weiterhin auf der Suche nach einem Nachfolger für Ibrahima Konaté sind, den es ablösefrei zu Real Madrid zog.
Jeltschs Profil als defensivstarker Verteidiger, der sich mit gefährlichen Vorstößen auch immer wieder nach vorne mit einschaltet, wird vor allem in der Premier League geschätzt, weshalb man sich beim VfB früher oder später mit einem Abgang auseinandersetzen muss.
Doch trotz der geplanten Angebote können die Stuttgart-Fans für den Moment beruhigt sein. Ein Abgang in diesem Sommer ist sehr unwahrscheinlich. Jeltsch fühlt sich in Stuttgart wohl und sieht die Schwaben auch wegen Trainer Sebastian Hoeneß aktuell als idealen Ort für seine weitere Entwicklung.
Kann der 20-Jährige in der neuen Saison allerdings seine gute Form bestätigen und sogar zum Nationalspieler aufsteigen, dann dürfte ein Abschied im kommenden Sommer ein akutes Thema werden – dann allerdings für deutlich mehr als die aktuell kolportierten 55 Millionen Euro.
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