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·21 avril 2026
Adeyemi-Poker: BVB will dieses „Horrorszenario“ vermeiden

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·21 avril 2026

Nach anhaltenden Verhandlungen um einen neuen Vertrag wächst beim BVB die Sorge vor einem ablösefreien Abgang von Karim Adeyemi. Offenbar denken die Dortmunder nun über neue Zugeständnisse nach, um das „Horrorszenario“ zu verhindern.
Bei Borussia Dortmund spitzt sich die Situation um Karim Adeyemi weiter zu. Wie die BILD berichtet, bereitet dem Klub vor allem ein mögliches „Horrorszenario“ Sorgen: ein ablösefreier Abgang des Offensivspielers im Sommer 2027. Genau dieses Szenario wollen die Verantwortlichen um jeden Preis verhindern.
Die Gespräche über eine Vertragsverlängerung laufen zwar bereits seit Monaten, kommen jedoch nur schleppend voran. Adeyemis aktueller Vertrag läuft noch bis 2027 – sollte bis dahin keine Einigung erzielt werden, droht dem BVB ein finanziell schmerzhafter Verlust ohne Ablöse.
Um das zu vermeiden, denken die Dortmunder laut BILD inzwischen über ein Entgegenkommen nach. Konkret könnte der Verein bereit sein, eine Ausstiegsklausel in einen neuen Vertrag aufzunehmen – ein Modell, das zuletzt bereits bei Nico Schlotterbeck Anwendung fand. Damit würde Adeyemi eine Perspektive für einen späteren Wechsel erhalten, während der BVB zumindest eine garantierte Ablösesumme absichern könnte.
Auch beim Gehalt scheint Bewegung möglich. Dem Bericht zufolge könnte der Flügelspieler zwar mehr verdienen, ein Teil der Bezüge wäre jedoch leistungsabhängig gestaltet. Hintergrund sind die bislang schwankenden Leistungen des Nationalspielers, die eine klare Bewertung erschweren.

Foto: IMAGO
Sportlich lief es zuletzt ebenfalls nicht optimal für Adeyemi. Verletzungen, Sperren und Einsätze von der Bank bestimmten zuletzt seinen Alltag. Dennoch bleibt der 24-Jährige offenbar ein wichtiger Bestandteil der Planungen. Ein Verkauf im kommenden Sommer ist offenbar nicht mehr die bevorzugte Option. Laut BILD zweifeln die Verantwortlichen daran, eine angemessene Ablöse erzielen zu können.
Stattdessen hat die Vertragsverlängerung inzwischen oberste Priorität. Die nächsten Monate dürften entscheidend sein. Sollte keine Einigung erzielt werden, könnte das Szenario eines ablösefreien Abgangs im Sommer 2027 zunehmend realistischer werden – genau das Szenario, das die Dortmunder unbedingt verhindern wollen.







































