VfB-exklusiv
·18 Januari 2026
Nach dem wichtigen Treffer nicht geschafft Ruhe ins Spiel zu bekommen

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·18 Januari 2026

Der VfB spielt 1:1 gegen Union Berlin
Für die Stuttgarter ging das Match gut los. Mit Nartey anstatt Demirovic als einziger Wechsel der Startelf, gegenüber dem Frankfurt-Spiel, hatte Josha Vagnoman die erste dicke Möglichkeit, scheiterte aber am Union-Keeper. Weitere Möglichkeiten folgten, bis auch Berlin die große Chance zur Führung durch Ilic hatte. Der VfB wollte im zweiten Durchgang schneller spielen, mit weniger Kontakten und den Gegner mehr in Bewegung halten. Chancen waren erneut vorhanden, doch das erlösende Tor wollte dann erst nach einer knappen Stunden fallen. Ramon Hendriks wagte einen Vorstoß und bediente Chris Führich, der den Ball in seiner unnachahmlichen Art ins Tor schoss. Was dann allerdings passierte, war nicht ganz erklärlich. Trainer Sebastian Hoeneß sagte nach dem Spiel, dass es nach dem wichtigen Tor nicht gelungen war, Ruhe ins Spiel zu bekommen. Man könnte es auch so interpretieren, dass Berlin viel Druck nach vorne entwickelte, der VfB keine Entlastung fand und ein wenig im den Ausgleich bettelte. Mit Angelo Stiller hatte man die große Chance, zehn Minuten vor dem Ende, das Spiel auf die Seite der Stuttgarter zu bekommen, doch sein Schuss ging drüber. Nach einer Aneinanderreihung von schlechten Entscheidungen, war der Schuss vom ehemaligen VfB-Spieler, Jeong, wenig später im Tor. So geht der VfB mit nur einem Punkt aus der Partie, in der sie am Ende über den Punkt noch froh sein können, denn Berlin hätte den Lucky-Punch setzen können.
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