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·20 maggio 2026

Görlich gibt Hertha-Trainer Leitl erneut Rückendeckung

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Trotz verpasstem Aufstieg und 1:6-Pleite in Bielefeld hält Hertha-Geschäftsführer Görlich an Stefan Leitl fest und kündigt ein intensives Transferfenster an.

Geschäftsführer Peter Görlich von Fußball-Zweitligist Hertha BSC hat Trainer Stefan Leitl trotz des verpassten Aufstiegs und des jüngsten Debakels weiter Rückendeckung gegeben. "Ich würde wieder so entscheiden", sagte der 59-Jährige am Mittwoch in einer Medienrunde mit Blick auf die frühzeitige Jobgarantie für den Coach und Sportdirektor Benjamin Weber.


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Man wolle auf "Kontinuität" setzen, erklärte Görlich. Man habe die Entscheidung frühzeitig getroffen, "weil ich glaube, auch wir intern brauchen eine gewisse Planungssicherheit." Dass ein Auftreten wie beim 1:6 (1:0) bei Arminia Bielefeld zum Saisonabschluss "in keinster Art und Weise zu akzeptieren" sei, sei dennoch klar.

Im Anschluss an die Pleite am vergangenen Sonntag hatten die Anhänger ihrem Unmut Luft gemacht, unter anderem waren auch "Leitl-raus"-Rufe zu hören gewesen. Für den Ärger der Fans zeigte Görlich Verständnis. "Ich kann die Frustentladung komplett nachvollziehen", erklärte er: "Ich glaube, wir sollten einfach nur aufpassen, dass sich die Kritik auf die Sache und nicht auf einen Menschen konzentriert."

Als Siebter hat die Hertha die angestrebte Rückkehr ins Oberhaus klar verpasst. Laut Görlich habe der Verein "Klarheit" geschaffen, an welchen Themen es gelegen habe und nannte unter anderem das Verhalten bei Standards. Auch Sportdirektor Weber monierte: "Wir sind eigentlich von Anfang an immer hinterhergelaufen. Wir können mit den Spitzenteams mithalten, aber wir können es nicht konstant."

Mit Blick auf den Sommer rechnet Görlich nun "mit einem intensiven Transferfenster". Man werde "Qualität verlieren", erklärte der Geschäftsführer.

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