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·4 gennaio 2026
Jan Thielmann: „Wir haben leider nicht schnell genug den Exit gefunden“

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Simon Bartsch
4 Januar, 2026
Auch am Sonntag absolvierte der FC eine Einheit in der spanischen Gemeinde La Nucia. Dort bereitet sich der 1. FC Köln auf die zweite Saisonhälfte vor: Am Rande des Trainings äußerte sich Jan Thielmann über die aktuelle Situation der Geißböcke.

Jan Thielmann beim Training des 1. FC Köln in La Nucia (Foto: come-on-fc.com)



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Ein verunglückter Abschlag sorgte am Samstagvormittag für einen kleinen Schreckmoment. Jan Thielmann ging nach dem Volltreffer gegen den Kopf zu Boden, musste kurz behandelt werden. Nur lässt sich ein Jan Thielmann nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Der 23-Jährige schüttelte sich kurz, ging anschließend wieder in die Belastung. Und das heißt bei dem Offensivspieler nun mal mehr als nur 100 Prozent. Und die gilt es dieser Tage für die gesamte Mannschaft zu bringen. Denn der FC muss schnell zurück in die Spur finden. Vor der kurzen Winterpause war Köln sechs Spiele in Serie nicht mehr erfolgreich, das Polster des starken Saisonstarts ist nahezu aufgebraucht. „Vielleicht hat ein wenig das Quäntchen Glück gefehlt. Wir haben nicht immer überzeugend gespielt und sind dann in eine Abwärtsspirale gekommen“, sagte Thielmann am Sonntag am Rande der Einheit.
Und die bedeutet zwar immerhin noch Platz elf, allerdings ist der Vorsprung auf die Abstiegsränge geschmolzen. „Wir haben leider nicht schnell genug den Exit gefunden. Deswegen müssen wir schauen, dass wir wieder ins Punkten kommen“, so Thielmann weiter. Die kurze Winterpause könnte den Spielern in der Vorbereitung in die Karten spielen. So sei man nicht ganz „runtergefahren und noch im Saft“, sagte der 24-Jährige. Für die Geißböcke geht es ab dem kommenden Woche auch direkt zur Sache. Die Kölner spielen vor und nach dem Duell gegen den FC Bayern München gegen zwei direkte Konkurrenten. Erst ist der FC am Samstag zu Gast in Heidenheim, eine Woche später steht das Heimspiel gegen Mainz auf dem Programm.
„Die stehen unter uns in der Tabelle, deswegen müssen wir punkten. Vielleicht müssen wir eins gewinnen, eins Unentschieden spielen. Auf jeden Fall müssen wir aber punkten“, sagte Thielmann. Für das Kölner Eigengewächs geht es mit der Mannschaft nun darum, die alten Stärken wiederzufinden. Dabei ist die Punkterechnung eine ganz einfache: „Wir haben 16 Zähler, wir hätten gerne mehr. Deswegen müssen wir punkten“, so Thielmann. Nach den Duellen in der kommenden Woche stehen im Januar noch zwei weitere Spiele gegen Wolfsburg und Freiburg auf dem Programm. Für den FC ist es ein richtungsweisender Januar.









































