Beziehungsstatus kompliziert? Der 1. FC Köln und Lukas Podolski: „Es gibt Ideen für mögliche Projekte“ | OneFootball

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·29 de maio de 2026

Beziehungsstatus kompliziert? Der 1. FC Köln und Lukas Podolski: „Es gibt Ideen für mögliche Projekte“

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Beziehungsstatus kompliziert? Der 1. FC Köln und Lukas Podolski: „Es gibt Ideen für mögliche Projekte“

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Simon Bartsch

29 Mai, 2026

Zuletzt äußerte sich Lukas Podolski durchaus kritisch zum Thema Zusammenarbeit mit dem FC. Darauf reagierte nun der Vizepräsident des 1. FC Köln: Ulf Sobek bestätigt mögliche Projekte mit Lukas Podolski.

Gibt es doch noch die Annäherung zwischen Lukas Podolski und dem 1. FC Köln? Zuletzt äußerte sich der Weltmeister von 2014 kritisch über den fehlenden Austausch mit den FC-Verantwortlichen. Das sieht FC-Vizepräsident Ulf Sobek anders.

Lukas Podolski bei einem Spiel der Geißböcke

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Die Worte von Lukas Podolski klangen dann doch schon ein wenig enttäuscht. Die Kölner Ikone hat in der vergangenen Woche seine Karriere offiziell beendet. Der 40-Jährige sprüht aber geradezu vor Tatendrang. Allerdings vornehmlich bei seinem aktuellen Club Gornik Zabrze. Dort hält der Unternehmer nun 86 Prozent der Anteile, hat wohl viel vor. Vor allem wird er den Verein finanziell unterstützen. Und beim FC? Auch dort würde er gerne helfen. Doch der Beziehungsstatus schein kompliziert. „Der FC ist der Verein, wo ich auch Bock hätte, was zu entwickeln. Aber das Problem ist, dass es die letzten Jahre immer die Möglichkeit gab, da irgendwie mit dem Verein was mitzugestalten. Da gab es aber einfach keine Annäherung“, sagte der Weltmeister von 2014 im Podcast Copa TS. „Irgendwie war die Tür immer nur so weit geöffnet, dass vielleicht nur eine Katze durchpasst. Daher ist es ein bisschen schade.“

„Das mache ich gerne“

Schon vor einigen Wochen hatte der Ex-Kölner in der WDR-Sendung „Kölner Treff“ angedeutet, dass es Menschen im Verein gegeben hätte, die eine Rückkehr – vielleicht als Spieler – blockiert hätten. So wirklich klingt das nicht nach Annäherung und Rückkehr des Idols. Das sieht FC-Vizepräsident Ulf Sobek allerdings ein wenig anders. Auf einer Medienrunde am Donnerstagabend wurde der 54-Jährige auf den Weltmeister von 2014 angesprochen. „Als ich ihn das letzte Mal bei seinem Kurzbesuch am Geißbockheim getroffen habe, haben wir uns nett unterhalten“, sagte Sobek. Podolski hatte damals unter anderem Lukas Kwasniok einen Kurzbesuch abgestattet, sich mit dem damaligen Coach auf dem Trainingsplatz unterhalten. Eine kurzfristige Zusammenarbeit entstand daraus aber nicht. „Marketingseitig gibt es auch Ideen für mögliche Projekte. Der Austausch ist da so gut, wie lange nicht mehr“, sagte nun Sobek.

Allerdings, das betonte der Vizepräsident auch, liege eine mögliche Zusammenarbeit im Aufgabenbereich von Geschäftsführer Philipp Liesenfeld. Auch Podolski zeigte sich durchaus gesprächsbereit. „Ich sage nicht, dass ich eine Abneigung gegen den FC habe. Ich bin immer offen und immer gerne da, bin gerne in der Kurve und freue mich, dass es gut aussieht. Jetzt kriegen sie Adidas, jetzt passiert was, sie sind finanziell besser aufgestellt“, sagt Podolski. „Ich hoffe, dass das Geißbockheim endlich ausgebaut wird und dass die komische Politik da in Köln endlich mal den Schalter umlegt und in Zukunft vielleicht das Stadion ausbaut, dass einfach in der Stadt und dem Verein etwas passiert. Und wenn ich da mithelfen kann, dann mache ich das gerne.“


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