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·17. September 2026

ASSE: Larsonneur – liegt das Problem vielleicht woanders?

Artikelbild:ASSE: Larsonneur – liegt das Problem vielleicht woanders?

Gegen Dunkerque haben die Männer von Ian Cathro die Großzügigkeit ihres Keepers Gautier Larsonneur teuer bezahlt. Doch das Problem könnte tiefer liegen. Analyse im neuesten Sainté Night Club.

Am vergangenen Wochenende ist die ASSE zum ersten Mal in dieser Saison untergegangen. Im Marcel-Tribut kassierten die Grünen genauso viele Tore wie Schüsse aufs Tor. Und folgerichtig gerät Gautier Larsonneur in die Kritik. „Beim zweiten Tor (Anm. d. Red.: Keita in der 58.) ist das verrückt, die Positionierung ist Wahnsinn“, betont Gabriel, Redakteur und Kolumnist bei Peuple Vert.


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Eine schwache Vorstellung, die die Mängel verlängert, die der Torhüter seit Monaten zeigt. „Ich habe wirklich das Gefühl, dass wir einen Spieler haben, der völlig abgetaucht ist, der nicht mehr wirklich Lust hat, da zu sein.“ Eine Einschätzung, die durch eine negative statistische Bilanz seit dem Saisonstart untermauert wird. Die ASSE weist an den ersten sechs Spieltagen der Ligue 2 eine Paradenquote von 62,5 % auf. Ein Wert, der weit von den 83,3 % des FC Metz entfernt ist.

Doch die Ursache des Problems könnte durchaus strukturell sein.

Larsonneur steckt in einer Negativspirale fest

Gautier Larsonneur hat zwar seit mehreren Monaten Probleme, wird in den sozialen Netzwerken aber auch regelmäßig mit heftigen Nachrichten attackiert. „Manchmal ist das ganz klar Belästigung“, versichert Gabriel. Die Szene zu Saisonbeginn, in der der Stéphanois-Keeper eine Kamera wegstieß, hatte den Zorn der Fans bereits angeheizt. „Es gab Nachrichten, aber man hatte den Eindruck, als hätte er jemanden umgebracht, ehrlich, nur wegen dieser Sache – da war es einfach viel zu viel.“

Und das mentale Wohlbefinden von Gautier Larsonneur wirft zunehmend Fragen auf. „Ich glaube auch nicht, dass er blind gegenüber den sozialen Netzwerken ist. Und meiner Meinung nach wirkt es sich mental sicher nicht positiv aus, wenn man alle zwei Tage beleidigt wird.“ Ein schweres Umfeld, wenn man jedes Wochenende Leistung bringen soll.

Der Fall Bédénik gibt Rätsel auf

Zumal die Vereinsführung aus Saint-Étienne in diesem Krisenmanagement nicht gerade besonders engagiert zu sein scheint. „Ich denke, im Verein fehlt es bei diesem Thema an Klugheit“, meint Alexandre, Redakteur und Kolumnist bei Peuple Vert. „Intern sagt man seinem Torhüter vielleicht irgendwann, er soll etwas kürzertreten und sich auf das Wesentliche konzentrieren.“

Vor allem Torwarttrainer Jean-François Bédénik gerät dabei in die Kritik. „Ich denke, man muss ihn hinterfragen. Wenn Larsonneur bei Leistung und Selbstvertrauen nachlässt, dann ist seine Rolle natürlich entscheidend.“ Die Beziehung zwischen den beiden Männern, eher „kumpelhaft als Trainer-Spieler“, beobachtet Gabriel, könnte ein zentrales Thema für den weiteren Saisonverlauf sein.

SNC 230: DEBRIEF DUNKERQUE - ASSE: Die Tribut von Nada!

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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