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·17. September 2026
Gegen Metz wird es bei ASSE auf einen Punkt besonders ankommen

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Das Auswärtsspiel der ASSE in Metz muss den Verts die Möglichkeit geben, Fortschritte im Umgang mit schwachen Phasen zu zeigen. Nach der Niederlage in Dunkerque hoffen Sylvain und Romain auf eine Reaktion der Mannschaft aus Saint-Étienne.
Die Niederlage in Dunkerque (2:1) hat zwangsläufig einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Dennoch darf für Sylvain der von der ASSE gezeigte Auftritt nicht völlig in Vergessenheit geraten. In der Vorschau von Peuple Vert TV ist er sogar der Meinung, dass die Verts eine interessantere Leistung gezeigt haben als gegen Dijon. Das Auswärtsspiel in Metz soll nun einige Dinge bestätigen.
Metz befindet sich aufgrund seiner Punktzahl in einer heikleren Lage in der Tabelle. Trotzdem warnt Sylvain vor einer Auswärtsfahrt, die für die ASSE schwierig bleibt.
„Metz ist wegen der Punktzahl in einer heikleren Position, aber es ist nie einfach, in Metz zu spielen“, erinnert er. Der Kontext könnte den Stéphanois also einen echten Härtetest bieten.
Die wichtigste Erwartung betrifft die Reaktion der Gruppe nach der Niederlage in Dunkerque. Sylvain hofft, dass die Spieler durch diesen Rückschlag „aufgerüttelt“ wurden. Entsprechend wird auf dem Platz eine Reaktion erwartet, insbesondere in der Haltung und in der Fähigkeit, über längere Zeit dasselbe Leistungsniveau zu halten.
Denn trotz des negativen Ergebnisses in Dunkerque beschränkt sich die Analyse des Spiels nicht auf das Ergebnis. Sylvain ist der Ansicht, dass die ASSE ein besseres Spiel gemacht hat als gegen Dijon. Das Auswärtsspiel in Metz soll es den Verts daher ermöglichen, auf dieser Leistung aufzubauen und zugleich das zu korrigieren, was nicht funktioniert hat.
Für Romain ist das Auswärtsspiel in Metz ebenfalls ein besonders interessantes Spiel zur Beobachtung. Er möchte vor allem sehen, wie die Gruppe reagieren wird, wenn ein Element ihre Dynamik stört.
„Jedes Mal, wenn es schlecht lief – und das passiert unabhängig vom Niveau –, sobald ein Stein im Schuh ist, wird es kompliziert“, analysiert er. Eine Situation, die es ermöglichen könnte, Ian Cathros Fähigkeit zu beobachten, mit einem solchen Szenario umzugehen.
Auch die Frage der Demut wird angesprochen. Romain meint, dass dieser Begriff regelmäßig hervorgehoben wird, Schwierigkeiten aber schnell auftreten, sobald ein Sandkorn die Mechanik ins Stocken bringt. Metz wird für die Gruppe aus Saint-Étienne also ein neuer Gradmesser sein.
Auch Sylvain nennt einen klaren Entwicklungspunkt: den Umgang mit schwachen Phasen. Seiner Meinung nach müssen die Verts vor allem in diesem Bereich Fortschritte machen. Das Ziel wird sein, das in Dunkerque gezeigte Niveau zu wiederholen und dabei zu vermeiden, die Folgen schwierigerer Phasen zu erleiden.
Romain teilt diese Erwartung. Er ist der Meinung, dass die ASSE „eine bessere Kontrolle in schwachen Phasen“ zeigen muss, ein Bereich, der bereits unter Horneland Probleme bereitet hat.
Das Auswärtsspiel in Metz wird daher besonders genau beobachtet werden. Über das Ergebnis hinaus werden die Verts messen können, welche Fortschritte sie im Umgang mit den schwierigen Momenten eines Spiels gemacht haben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































