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·24. September 2026
Babbel hadert mit Klopps erstem DFB-Kader – einen Namen vermisst er besonders

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Vor dem ersten Länderspiel unter Jürgen Klopp hat Markus Babbel die Kaderentscheidungen des neuen Bundestrainers eingeordnet. Besonders die Nicht-Nominierung von Oliver Baumann kann der frühere Nationalspieler nur schwer nachvollziehen.
Im Interview mit ran erklärte Babbel, dass ihn vor allem die Berufung von Marc-André ter Stegen überrascht habe. Der Torhüter habe aus seiner Sicht zwei schwierige Jahre hinter sich und die Weltmeisterschaft verletzungsbedingt verpasst.
Für Oliver Baumann tue ihm die Entscheidung dagegen leid. Babbel bezeichnete den Hoffenheimer als gestandenen Bundesliga-Torhüter und Leistungsträger. Aufgrund seiner Leistungen hätte Baumann aus seiner Sicht einen Platz im Kader verdient gehabt.
Schon vor der Weltmeisterschaft hatte Babbel die damalige Entscheidung gegen Baumann nicht verstanden. Er kritisierte insbesondere die Art und Weise, wie der Keeper damals aus dem Aufgebot gedrängt worden sei.
Neben Baumann sprach Babbel auch über Deniz Undav. Der Stuttgart-Stürmer wurde trotz des insgesamt 44 Spieler umfassenden Aufgebots nicht berücksichtigt.
Babbel zeigte Verständnis für Undavs Enttäuschung und verwies darauf, dass sich der Angreifer mit seinen Leistungen in den vergangenen Jahren einiges erarbeitet habe. Gleichzeitig räumte er ein, dass ein Schnitt bei einem neuen Bundestrainer normal sei und die Leistung nun wieder neu bewertet werde.
Grundsätzlich verbindet Babbel mit Klopp große Hoffnungen. Er erwartet allerdings keine sofortige Veränderung innerhalb weniger Tage. Viel wichtiger sei für ihn, dass Klopp den Spielern wieder vermitteln könne, welche Bedeutung Einsätze für die Nationalmannschaft hätten.
Außerdem hofft Babbel auf eine Mannschaft, die bei Widerständen stabil bleibt und ihre Qualität wieder regelmäßig auf dem Platz zeigt.







































