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·21. September 2026
Vier Pleiten aus sechs Spielen – Baumann schlägt bei Hoffenheim Alarm

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Die TSG Hoffenheim steckt nach vier Niederlagen aus den ersten sechs Pflichtspielen früh in einer schwierigen Phase. Kapitän Oliver Baumann sieht die Probleme dabei längst nicht nur in der schwachen Chancenverwertung.
Wie Baumann am DAZN-Mikro erklärte, habe Hoffenheim beim 1:3 in Paderborn auch spielerisch deutlich zu wenig gezeigt. Seine größte Sorge gilt allerdings der Arbeit gegen den Ball.
Der TSG-Kapitän bemängelte, dass die Mannschaft zu wenig Gewicht ins Verteidigen lege und dabei teilweise sehr sorglos auftrete. Nach vier Bundesliga-Spielen hat Hoffenheim bereits zehn Gegentore kassiert.
Besonders problematisch ist aus seiner Sicht, dass die Gegner vergleichsweise wenige Chancen benötigen, um zu Treffern zu kommen. Hoffenheim selbst braucht dagegen deutlich mehr Möglichkeiten und steht bislang bei sieben Ligatoren.
Auch Wouter Burger fand nach der Niederlage deutliche Worte. Der Mittelfeldspieler kritisierte einfache Ballverluste und die Tatsache, dass Hoffenheim nach Ballverlusten zu schnell ausgekontert werde.
Zudem gerate die Mannschaft defensiv immer wieder in Unterzahlsituationen. Gleichzeitig fehle vorne die Effizienz, weil zu viele Chancen für einen eigenen Treffer notwendig seien.
Burger zog daraus ein nüchternes Fazit und erklärte, Hoffenheim sei aktuell kein Topteam. Jeder Spieler müsse bei sich selbst anfangen und die Mannschaft müsse sich schnell steigern.















